Die Amerikaner wollen den Vorsitzenden der Federal Reserve wechseln. Bei so starken Käufen muss es Insiderinformationen geben, die verrückt nach Schnäppchen sind.
Heute Abend entscheidet sich das Schicksal des ETFs. Wenn der ETF weiterhin verkauft, ist der Markt tot und fällt. Ein Anstieg ist nur vorübergehend, der Rückgang ist ewig.
Markteintritt in die zweite Phase eines tiefen Bärenmarktes. Kapital flieht beschleunigt. Long-Positionen zu liquidieren, ist nur eine Frage der Zeit. ETFs haben noch 580 Millionen US-Dollar an Kapital, das nicht abgeflossen ist. Jetzt geht es darum, wer schneller flieht. Zwei Jahre Abwärtszyklus. Den Boden zu finden, ist letztendlich tödlich.
Alle ETFs stehen unter massivem Verkaufsdruck. Was kann man tun, um einen Anstieg zu erzielen? Der Geldfluss in ETFs beträgt 580 Millionen US-Dollar, was bedeutet, dass hier fast 580 Millionen Kosten angefallen sind. Letzten Monat kostete einer noch 120000 US-Dollar, jetzt nur noch 86000 US-Dollar. Wie viele Menschen können solch einen Rückgang aushalten? Gleichzeitig, wie viele Gewinnpositionen werden fliehen? Der Markt ist nun schon seit über zehn Tagen im Rückgang, der Verkaufstrend der ETFs hat sich nicht verlangsamt, sondern verstärkt. Was kann der Markt tun, um diese abziehenden Gelder aufzufangen?