Die Niederlande haben gerade eine Steuer von 36% auf Geld eingeführt, das du niemals ausgegeben hast.
Lies das nochmal, bis es dich wütend macht.
Dein Bitcoin steigt auf dem Papier.
Du verkaufst keinen einzigen Coin.
Du berührst keinen Dollar.
Du schuldest trotzdem 36% von diesem Gewinn. Jedes Jahr. Wie ein Uhrwerk.
Das ist keine Kapitalertragssteuer. Das ist keine Einkommenssteuer.
Das ist eine Regierung, die in dein Portfolio greift, während deine Assets noch dort sitzen, und sagt: "Zahl uns für den Besitz von Dingen."
Denk darüber nach, was das in der Praxis wirklich bedeutet.
Dein Krypto verdoppelt sich. Du hast eine Steuerrechnung, die du nur bezahlen kannst, indem du genau das Asset verkaufst, das besteuert wird.
Zwangsliquidation. Per Gesetz. Jedes einzelne Jahr.
Aktien. Anleihen. Krypto. Immobilieninvestitionen. Nichts ist ausgenommen.
Die Niederlande haben gerade jeden langfristigen Investor in einen dauerhaften Verkäufer verwandelt, ob sie es wollen oder nicht.
Und das Timing könnte nicht aufschlussreicher sein.
Das kommt genau zu dem Zeitpunkt, an dem Kapital bereits nach Ausstiegen in ganz Europa sucht. Genau zu dem Zeitpunkt, an dem Krypto den Menschen eine grenzüberschreitende, selbstverwaltete Alternative zu den heimischen Finanzsystemen bietet.
Die Länder, die die Vermögensakkumulation bestrafen, halten keine wohlhabenden Menschen.
Sie behalten ihre Bürokraten und verlieren alle anderen.
Amsterdam hat sein ganzes goldenes Zeitalter darauf aufgebaut, das attraktivste Ziel für Kapital weltweit zu sein.
Ihre Vorfahren rollen sich jetzt im Grab um.
Schlaue Gelder wissen bereits, wo das endet.
Beobachte die Kapitalströme aus den Niederlanden in den nächsten 24 Monaten.
Die Geschichte wiederholt sich immer.
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