PANews berichtete am 21. Juni, dass laut der offiziellen Website der FCA die britische Financial Conduct Authority (FCA) und die Metropolitan Police zwei Verdächtige festgenommen haben, die im Verdacht stehen, illegale Kryptowährungsgeschäfte betrieben zu haben. Den beiden Männern im Alter von 38 bzw. 44 Jahren wird vorgeworfen, über das von ihnen ohne Registrierung geführte Geschäft mehr als 1 Milliarde Pfund (ca. 1,3 Milliarden US-Dollar) an Krypto-Assets gekauft und verkauft zu haben.

Laut FCA-Erklärung wurden die beiden Verdächtigen nach dem Verhör gegen Kaution freigelassen. Im Rahmen ihrer Ermittlungen führten die FCA und die Metropolitan Police Inspektionen in relevanten Büros durch und beschlagnahmten eine Reihe digitaler Geräte aus zwei Wohnimmobilien in London. Die Ermittlungen dauern derzeit an und die FCA hat keine weiteren Einzelheiten bekannt gegeben.

Ab Januar 2021 verlangt das Vereinigte Königreich von allen Krypto-Asset-Dienstleistern, sich bei der FCA zu registrieren, um die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche einzuhalten. Bisher haben jedoch nur 44 Unternehmen den Registrierungsstatus erfolgreich erhalten, obwohl mehr als 300 Unternehmen versucht haben, sich zu registrieren.