Cross-Chain-Kommunikation ist der Schlüssel zu einer Multi-Chain-Zukunft und trägt zur DeFi-Kompositionsfähigkeit bei. In diesem Bericht untersucht Binance Research die Interoperabilitätslandschaft und identifiziert die Vor- und Nachteile bestehender Lösungen. Das Team geht auf Folgendes ein:
🔸 Eine Multi-Chain-Welt
🔸 Allgemeine Ansätze zur Interoperabilität
🔸 Mittelketten
🔸 Leichte und ultraleichte Knoten
Lesen Sie den vollständigen Bericht: https://research.binance.com/en/analysis/interoperability-solutions
Die zentralen Thesen:
Die Existenz zahlreicher L1s hat zur Fragmentierung der Liquidität und zu isolierten Ökosystemen beigetragen. Damit die Multi-Chain-These funktioniert, muss die Interoperabilität zwischen Protokollen verbessert werden.
Es gibt im Allgemeinen drei verschiedene Ansätze zur Interoperabilität: Mittelketten, leichte Knoten und ultraleichte Knoten.
Mittlere Ketten fungieren als Vermittler zwischen zwei Ketten und erleichtern kettenübergreifende Nachrichten, indem sie Konsens- und Validierungsdienste bereitstellen.
Im Gegensatz zu Vollknoten, die die gesamten Blockchain-Daten enthalten, speichern Light-Knoten nur Teile des Transaktionsverlaufs des Ledgers. Wir haben das Inter-Blockchain Communication-Protokoll („IBC“) und Cosmos untersucht.
Ähnlich wie Light Nodes führen Ultra Light Nodes Validierungen durch. Anstatt jedoch alle Blockheader der Reihe nach zu speichern, werden diese bei Bedarf von Orakeln gestreamt. Wir haben in diesem Bericht LayerZero und Stargate als Fallstudien verwendet.
Die Entwicklung generischer Messaging-Protokolle ist der Schlüssel zu echter Interoperabilität zwischen verschiedenen Ketten und unverzichtbar für das langfristige Wachstum eines Multi-Chain-Ökosystems. Angesichts der jungen Technologie und der mit jeder Lösung verbundenen Risiken müssen sich Entwickler der Kompromisse bewusst sein und gezielte Schritte unternehmen, um die Risiken für die Benutzer zu minimieren.
