Die französische Regulierungsbehörde CNIL stellt die Rechtmäßigkeit der biometrischen Datenerfassung des Worldcoin-Projekts in Frage, die auf Zero-Knowledge-Beweisen zur Identifizierung durch Netzhautscans oder Telefonnummern basiert. Worldcoin behauptet, dass sich in den letzten zwei Jahren 2,1 Millionen Benutzer angemeldet haben. Das Startup hat die Registrierung weltweit geöffnet, wobei Gründer Sam Altman eine Warteschlange in Japan für Netzhautscans im Austausch gegen WLD-Token vorführte. Die CNIL leitete mit Hilfe der deutschen Behörden eine Untersuchung ein, und das britische Information Commissioner's Office wird ebenfalls den Benutzerverifizierungsprozess untersuchen.