Im Jahr 2021 wurde im Zuge der Popularität der gleichnamigen Netflix-Serie eine Kryptowährung namens Squid #Game geschaffen. Der Token versprach Anlegern hohe Renditen und viele Menschen wollten sich daran beteiligen.

Die #scammers hinter Squid Game erstellten eine Website und Social-Media-Seiten, die das Projekt seriös erscheinen ließen. Sie veranstalteten sogar ein „Squid Game“-Event, bei dem die Teilnehmer durch das Spielen von Spielen Squid Game #tokens verdienen konnten. Das Event war jedoch ein Schwindel, und die Betrüger erbeuteten Millionen von Dollar an Investorengeldern.

Der Squid Game-Betrug ist eine Erinnerung daran, dass Investitionen in Kryptowährungen riskant sind und dass Anleger ihre Sorgfaltspflicht erfüllen sollten, bevor sie in ein Projekt investieren. Hier sind einige Tipps, um Krypto-Betrug zu vermeiden:

* Recherchieren Sie gründlich. Bevor Sie in ein Kryptowährungsprojekt investieren, sollten Sie sich gründlich informieren und so viel wie möglich über das Projekt erfahren. Dazu gehört das Lesen des Whitepapers des Projekts, die Recherche des Teams hinter dem Projekt und ein Blick auf die Social-Media-Seiten des Projekts.

* Seien Sie vorsichtig bei hohen Renditen. Wenn ein Kryptowährungsprojekt hohe Renditen verspricht, seien Sie vorsichtig. Betrüger nutzen häufig hohe Renditen als Köder, um Investoren anzulocken.

* Investieren Sie nicht mehr, als Sie sich leisten können zu verlieren. #cryptocurrency ist ein volatiler Vermögenswert und der Wert Ihrer Anlage kann schnell steigen oder fallen. Investieren Sie nur Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Andere gängige Krypto-Betrügereien

Neben dem Squid Game-Betrug gibt es noch viele weitere gängige Krypto-Betrügereien. Hier sind einige Beispiele:

Pump-and-Dump-Systeme: Bei einem Pump-and-Dump-System kaufen Betrüger eine große Menge einer Kryptowährung und bieten diese dann anderen Anlegern an, wodurch der Preis steigt. Sobald der Preis gestiegen ist, verkaufen die Betrüger ihre Münzen und machen auf Kosten anderer Anleger einen Gewinn.

Phishing-Betrug: Bei einem Phishing-Betrug senden Betrüger E-Mails oder Textnachrichten, die vorgeben, von einer legitimen Kryptowährungsbörse oder einem Wallet-Anbieter zu stammen. Die E-Mails oder Textnachrichten enthalten häufig einen Link, der das Opfer beim Anklicken auf eine gefälschte Website führt, die wie die echte Website aussieht. Sobald das Opfer seine Anmeldeinformationen auf der gefälschten Website eingibt, können die Betrüger seine Kryptowährung stehlen.

Gefälschte ICOs: Bei einem gefälschten #ICO erstellen Betrüger eine Website, die wie ein legitimes Initial Coin Offering (ICO) aussieht. ICOs sind eine Möglichkeit für neue Kryptowährungsprojekte, Geld zu sammeln. Betrüger nutzen ICOs jedoch häufig, um Geld von Investoren zu stehlen.

So schützen Sie sich vor Krypto-Betrug

Hier sind einige Tipps zum Schutz vor Krypto-Betrug:

  1. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder Textnachrichten von Personen, die Sie nicht kennen.

  2. Seien Sie vorsichtig bei der Auswahl der Websites, die Sie besuchen. Wenn eine Website verdächtig aussieht, geben Sie weder Ihre persönlichen Daten noch Ihre Kryptowährungsdaten ein.

  3. Informieren Sie sich, bevor Sie in ein Kryptowährungsprojekt investieren.

  4. Investieren Sie nur Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Wenn Sie glauben, Opfer eines Krypto-Betrugs geworden zu sein, können Sie Folgendes tun:

  1. Melden Sie den Betrug den Behörden.

  2. Wenden Sie sich an Ihre Kryptowährungsbörse oder Ihren Wallet-Anbieter, um zu erfahren, ob er Ihnen bei der Wiederherstellung Ihres Geldes helfen kann.

  3. Reichen Sie eine Beschwerde bei der Federal Trade Commission (FTC) ein.

Auf der Website der FTC finden Sie Informationen dazu, wie Sie Krypto-Betrug vermeiden können und was zu tun ist, wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein.