SEC-Vorsitzender Gary Gensler hat seine Gedanken zum jüngsten Urteil der Ripple-Klage geäußert und dabei eine Mischung aus Zufriedenheit und Enttäuschung zum Ausdruck gebracht. Er ist zwar froh, dass das Gericht festgestellt hat, dass institutionelle Verkäufe von Ripple-Tokens gegen Bundeswertpapiergesetze verstoßen, bedauert jedoch die Auswirkungen des Urteils auf Privatanleger. Die Entscheidung des Gerichts, dass Verkäufe an Börsen und programmatische Verkäufe nicht als Wertpapiere galten, gab Anlass zur Sorge, da Experten befürchteten, dass dadurch eine neue Kategorie von „Quasi-Wertpapieren“ entstehen könnte, die von der Sachkenntnis der Anleger abhängig sind. Gensler engagiert sich weiterhin für den Anlegerschutz und erkennt an, dass die SEC die Auswirkungen des Urteils weiter prüfen muss. Die Möglichkeit einer Berufung erhöht die Unsicherheit in der künftigen Regulierungslandschaft für Kryptowährungen. 😊🤔📊🔍🌐