Datenschutzbedenken:

Zu den Datenschutzbedenken in Bezug auf ein digitales Pfund gehört die Möglichkeit, dass große Datenmengen generiert werden, die eine weitreichende Profilierung und Überwachung ermöglichen. Entwickler argumentieren jedoch, dass ein digitales Pfund immer noch mehr Privatsphäre bieten könnte als das Führen eines Bankkontos, jedoch nicht so viel wie Bargeld.

Tracking-Funktionen und Datenschutz:

Ähnlich wie jede Form digitaler Währung verfügt auch ein digitales Pfund über ein gewisses Maß an Tracking-Funktionen und eine verstärkte Überwachung. Der Datenschutz kann durch den Einsatz datenschutzverbessernder Technologien und behördlicher Aufsicht gewahrt werden.

Risiko eines Bank-Runs:

Kritiker haben gewarnt, dass Obergrenzen für Bitcoin-Bestände in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zu Bank-Runs führen könnten. Ausgewogene Halteobergrenzen, Versicherungssysteme und Regulierungsaufsicht können Einlagenabflüsse von Geschäftsbanken verhindern.