Wichtige Punkte:

  • Binance hat in den letzten Wochen weltweit mehr als 1.000 Mitarbeiter entlassen.

  • Die Entlassungen, die weltweit zwischen 1.500 und 3.000 Mitarbeiter betreffen könnten, dauern bis zum Jahresende.

  • Als Ursache wird vermutet, dass die weltweit führende Börse in einen Rechtsstreit mit der SEC verwickelt ist.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals, der sich auf eine Quelle beruft, hat die Kryptowährungsbörse Binance in den letzten Wochen aufgrund von aufsichtsrechtlichen Ermittlungen der US-Börsenaufsicht SEC und anderen regulatorischen Herausforderungen weltweit mehr als 1.000 Mitarbeiter entlassen.

Quellen zufolge könnten mehr als ein Drittel der Binance-Mitarbeiter (insgesamt etwa 8.000 Personen vor den Entlassungen) letztendlich von Entlassungen betroffen sein. Ein Sprecher von Binance bestätigte die Entlassungen gegenüber dem Wall Street Journal, gab jedoch keine Zahl bekannt.

„Bei unserer Vorbereitung auf den nächsten großen Bullenmarktzyklus müssen wir uns ganz klar auf die Talentdichte im gesamten Unternehmen konzentrieren, um sicherzustellen, dass wir agil und dynamisch bleiben“,

Der Sprecher sagte:

Darüber hinaus zitierte CNBC einen aktuellen Binance-Mitarbeiter, der mit den Plänen des Unternehmens vertraut ist, mit der Aussage, dass die Entlassungen letztlich 1.500 bis 3.000 Mitarbeiter weltweit entlassen werden und dass die Entlassungen bis zum Jahresende andauern werden. Obwohl CEO Changpeng Zhao zuvor mitteilte, dass das Unternehmen noch immer Mitarbeiter rekrutiert

CNBC führte die Entlassungen auf die laufende Untersuchung des US-Justizministeriums gegen Binance zurück und verwies auf derzeitige Mitarbeiter, die sagten, die Untersuchung könne mit einer Zustimmungsverfügung oder einer Einigung über Geschäfte im Wert von mehreren Milliarden Dollar enden. Binance-CEO Changpeng Zhao twitterte und fügte hinzu, dass die Börse „immer noch Mitarbeiter einstellt“.

Letzten Monat verklagte die Securities and Exchange Commission (SEC) Binance und dessen Direktor Changpeng Zhao wegen des angeblichen Betriebs einer „Betrugs-Website“. Anschließend leitete das Justizministerium eine langwierige Untersuchung des Unternehmens gegen dessen Gründer und CEO ein.

Es ist ersichtlich, dass Binance entschiedene Maßnahmen gegen die Vorwürfe ergriffen hat, um das Vertrauen der Benutzer zu bestätigen. Allerdings sind die Top-Börsen mehr oder weniger immer noch vom Rechtsstreit mit kryptovoreingenommenen Regulierungsbehörden betroffen.

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