Hallo Binancians, habt ihr schon mal auf dezentralen Börsen gehandelt, wo ihr einen bestimmten Smart-Contract-Code kopieren und einfügen müsst, um einen Token zu identifizieren? Ich habe manchmal Leute gesehen, die auf DEX gehandelt haben und der Token konnte nicht verkauft werden, der Token wurde eingefroren, der Token wurde versteckt und so weiter. Obwohl die Geschichte des Smart Contracts wirklich gut ist. Nachdem ich ab 2022 zu Smart Contracts recherchiert hatte, kam ich zu mehreren Argumenten, die die potenziellen Gefahren von Smart Contracts darlegen:

  1. Unveränderliche Exploits: Sobald ein Smart Contract auf der Blockchain bereitgestellt ist, ist er normalerweise unveränderlich, d. h. er kann nicht geändert oder aktualisiert werden. Dies kann insbesondere dann problematisch sein, wenn nach der Bereitstellung eine Schwachstelle oder ein Exploit entdeckt wird. Böswillige Akteure können diese Schwachstellen ausnutzen, um Gelder zu stehlen oder Vertragsergebnisse zu manipulieren, ohne dass Benutzer eingreifen oder die Situation bereinigen können.

  2. Zentralisierungsrisiken: Smart Contracts zielen zwar darauf ab, Zwischenhändler zu eliminieren und die Dezentralisierung zu fördern, bergen in der Praxis jedoch manchmal Zentralisierungsrisiken. So kann beispielsweise die Konzentration von Vermögen oder Entscheidungsgewalt auf wenige Vertragsentwickler oder Stakeholder die Prinzipien der Dezentralisierung untergraben und Möglichkeiten für Manipulation oder Absprachen schaffen.

  3. Wirtschaftliche Anreize: Smart Contracts beinhalten oft Finanztransaktionen oder Anreize, die böswillige Akteure dazu verleiten können, Schwachstellen zum persönlichen Vorteil auszunutzen. Das Potenzial finanzieller Belohnungen kann Einzelpersonen oder Gruppen dazu verleiten, sich an Aktivitäten wie Front-Running, Insiderhandel oder der Ausnutzung von Preisorakeln zur Manipulation von Vertragsergebnissen zu beteiligen.

  4. Social-Engineering-Angriffe: Smart Contracts sind nicht immun gegen Social-Engineering-Angriffe, bei denen böswillige Akteure Nutzer zu Aktionen manipulieren, die dem Angreifer Vorteile bringen. Beispielsweise können Phishing-Angriffe auf Nutzer dezentraler Finanzplattformen (DeFi) dazu verleiten, Transaktionen zu genehmigen, die Geld an die Adresse des Angreifers überweisen, oder unwissentlich mit böswilligen Verträgen interagieren.

  5. Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Mit der zunehmenden Verbreitung von Smart Contracts werden die regulatorischen Anforderungen und Compliance-Regeln voraussichtlich zunehmen. Der dezentrale und pseudonyme Charakter der Blockchain kann jedoch die Durchsetzung von Vorschriften oder die strafrechtliche Verfolgung von Betrügern erschweren. Diese regulatorische Unsicherheit kann legitime Nutzer von der Nutzung von Smart Contracts abhalten und dazu beitragen, dass die Technologie als Nährboden für illegale Aktivitäten wahrgenommen wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Informieren Sie sich immer selbst über Smart Contracts. Manche Smart Contracts bergen Gefahren und können als „gefährliche Verträge“ bezeichnet werden. Vielen Dank fürs Lesen meines Artikels.

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