Larry Fink, der Chef von BlackRock, wurde gestern auf Fox Business TV interviewt.

Hauptpunkte:

„Wir glauben an die Digitalisierung von Produkten.

ETFs erobern die Investmentfondsbranche.

Wenn wir eine stärkere Tokenisierung von Vermögenswerten und Wertpapieren erreichen können, könnte dies das Finanzwesen (erneut) revolutionieren.

Die Tokenisierung ist eine Möglichkeit, das Bankensystem und die Kapitalmärkte online umzugestalten.

Die zugrunde liegende Technologie ist fantastisch. Sie wird schneller... 

Wir brauchen keine Vermittler mehr. 

Der gesamte Finanzprozess [kann verändert werden]. 

Blockchain ist die erste Technologie, die es zwei Parteien ermöglicht, Transaktionen ohne einen zentralen Vermittler wie eine Börse, einen Broker oder eine Bank durchzuführen.

Wir wollen [Bitcoin] zugänglicher und einfacher machen. 

Wir wollen alle Kryptowährungen demokratisch und kostengünstig machen. 

Die Geld-Brief-Spanne ist teuer. 

Wir hoffen, dass die Regulierungsbehörden darin einen Weg zur Demokratisierung sehen. 

Bitcoin digitalisiert Gold. 

Anstatt in Gold als Absicherung gegen Inflation zu investieren. 

Bitcoin ist ein internationaler Vermögenswert. 

Es basiert nicht auf einer bestimmten Währung.

Technologien in Kryptowährungen entwickeln sich ebenso rasant wie in der Branche der künstlichen Intelligenz. 

Das Wichtigste ist die Demokratisierung des Finanzwesens durch die Eliminierung von Intermediären.“

Der Rekord von BlackRock bei der ETF-Zulassung liegt bei 575:1. 

BlackRock verwaltet rund 10 Billionen US-Dollar 

Glauben Sie, dass die SEC den Antrag von BlackRock genehmigen wird? 

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