Einführung
In der Finanzwelt findet eine Revolution durch dezentrale Finanzen (DeFi) statt. Während viele Kryptowährungen mit Meme-Münzen und NFTs assoziieren, liegt die wahre Action in den Protokollen und Token, die die Finanzlandschaft voranbringen. Einer der lautstärksten Befürworter von DeFi ist CryptoPM, und in diesem Blogbeitrag werden wir uns mit ihren Erkenntnissen zum DeFi-Pump und dem nächsten großen Ding in der Branche befassen.

Uniswap und der Aufstieg von DeFi 1.0
CryptoPM war in Sachen DeFi seiner Zeit voraus. Bereits im Januar 2020 erkannten sie das Potenzial von Uniswap, einem tokenlosen DeFi-Protokoll, das ausschließlich auf Smart Contracts basiert. Sie verstanden, dass die einzige Möglichkeit, in Uniswap zu investieren, darin bestand, es zu nutzen, und ihre Vorhersage erwies sich als richtig, als Uniswap seine Benutzer später im selben Jahr mit einem massiven Airdrop belohnte. Seitdem ist Uniswap neben anderen Protokollen wie Synthetics, Compound und Aave zu einem entscheidenden Baustein von DeFi geworden.
Der bullische Aufstieg von DeFi 1.0
In letzter Zeit haben die DeFi 1.0-Protokolle erhebliche Preisschwankungen erlebt. Uniswap, Synthetics, Compound und Aave haben alle einen erheblichen Aufschwung erlebt, mit Preissteigerungen von 28 % bis 112 % in weniger als einem Monat. Diese bullischen Bewegungen deuten darauf hin, dass im DeFi-Sektor etwas Besonderes passiert, da echte Protokolle, die das Finanzwesen revolutionieren, an Zugkraft gewinnen.
Den DeFi-Geldfluss verstehen
Um das Potenzial des bevorstehenden DeFi-Pumps zu erfassen, ist es wichtig, den Geldfluss innerhalb des Kryptowährungsmarktes zu verstehen. Traditionell fließt Geld von Fiat- oder Stablecoins in Bitcoin, dann in Kryptowährungen mit großer Marktkapitalisierung wie Ethereum und schließlich in Token mit mittlerer und niedriger Marktkapitalisierung, bevor es zu Bitcoin oder Fiat zurückkehrt. In der DeFi-Welt überspringt das Geld Bitcoin und fließt direkt in Ethereum. Von dort fließt es in DeFi 1.0-Protokolle wie Uniswap, Synthetics, Compound und Aave.
Die nächste Welle: DeFi 2.0
Nach dem Erfolg von DeFi 1.0 verlagert sich der Fokus nun auf DeFi 2.0-Protokolle. CryptoPM glaubt, dass der nächste große Aufschwung von diesen DeFi-Projekten der nächsten Generation ausgehen wird. Ein Protokoll, das sie hervorheben, ist GMX, eine dezentrale Perpetual Exchange, die auf Ethereums Layer-2-Lösung Arbitrum und der Avalanche-Kette basiert. GMX ermöglicht es Benutzern, mit bis zu 50-facher Hebelwirkung Long- oder Short-Positionen einzugehen, ohne auf eine zentrale Quelle angewiesen zu sein. Darüber hinaus verfügt GMX über eine einzigartige Funktion, bei der Handelsgebühren direkt an die Token-Inhaber gehen, was einen attraktiven Anreiz für Anleger darstellt.
GMX V2 und Archie Finance
GMX wird demnächst seine Version 2 veröffentlichen, die synthetische Währungen enthalten wird und den Handel mit allen Vermögenswerten auf der Plattform ermöglicht. Diese Erweiterung hat zur Entstehung von Archie Finance geführt, einem in GMX integrierten Leveraged Yield Farming-Protokoll. Archie Finance ermöglicht es Benutzern, ihre APYs durch Leverage zu steigern und bietet sowohl passives Einkommen als auch höhere Belohnungen für diejenigen, die bereit sind, aktives Risikomanagement zu übernehmen. Durch die Synergie zwischen GMX und Archie Finance ist das Potenzial für Wachstum und Rentabilität erheblich.
Abschluss
Die DeFi-Welt steht kurz vor einem weiteren Aufschwung, und dieses Mal sind es die DeFi 2.0-Protokolle, die florieren werden. Die Erkenntnisse und Vorhersagen von CryptoPM waren in der Vergangenheit zutreffend, und ihre Begeisterung für GMX und Archie Finance deutet auf das Potenzial für erhebliche Gewinne hin. Da wir die Entwicklung des dezentralen Finanzwesens miterleben, ist es entscheidend, über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben und vielversprechende Möglichkeiten zu erkennen.


