Im Rahmen einer wahrhaft ungewöhnlichen Rekrutierungskampagne hat der deutsche Geheimdienst, der Bundesnachrichtendienst (BND), eine NFT-Sammlung mit dem Titel „Dogs of BND“ veröffentlicht. Die Initiative zielt darauf ab, technisch versierte Menschen, die sich mit Blockchain-Technologie und NFTs auskennen, für die Bekämpfung der Cyberkriminalität zu gewinnen.

Inspiriert von den Diensthunden Inka und Alex der Pullacher Agentur, besteht die Sammlung aus 999 Bildern von Hundeavataren mit unterschiedlichen Eigenschaften. Sie unterscheiden sich in Hintergrundfarbe, Outfit, Brille, Kopfschmuck und Frisur.

Die Sammlung wird auf der Ethereum-Blockchain veröffentlicht und ihre Teile können nur von Benutzern erworben werden, die bereit sind, an der Krypto-Schatzsuche teilzunehmen. Dazu müssen Problemlösungsfähigkeiten unter Einsatz von Kenntnissen im Bereich Cybersicherheit nachgewiesen werden.

Der Ansatz des BND zur Veröffentlichung war nicht nur unkonventionell, sondern auch interaktiv, da die Teilnehmer eine versteckte Zeichenfolge (eine Adresse, einen Transaktions-Hash, einen Block oder eine Token-Nummer) entdecken mussten, die von der Agentur als Hinweis festgelegt wurde. Die digitale Schnitzeljagd endet, wenn die Leute die richtigen Daten finden und die Möglichkeit haben, eine NFT-Sammlung zu erstellen.

Bisher konnten nur 200 Benutzer das Token erhalten, und die Jagd wird fortgesetzt, bis alle 999 NFTs gelöst sind.

Diese ungewöhnliche Kampagne erfreut sich im Web3 bereits zunehmender Beliebtheit und die Reichweite junger Talente wird durch Social-Media-Aktivitäten erweitert.

In Zeiten einer besorgniserregenden Zunahme von Cyberbedrohungen ist es von größter Bedeutung, erfahrene Fachleute zur Bekämpfung solcher Verbrechen einzusetzen.

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