
Wichtige Punkte:
Der Gründer von El Dorado Exchange erklärte in Reaktion auf den gestrigen Vorfall, dass das Projekt auf den ELP-3-Exploit-Vorfall reagiere, der sich letzte Woche ereignet habe.
Der Zweck dieser Aktion besteht darin, ELP-1-Benutzer vor potenziellen Angreifern zu schützen.
Er erklärte, dass ihre schlechten Entscheidungen zu dem erneuten Angriff von gestern geführt hätten.
Nach dem lautstarken Vorfall von gestern hat der Leiter der El Dorado Exchange endlich reagiert, um Fragen der Community zu beantworten.

Als Reaktion auf den gestrigen Vorfall veröffentlichte Dorado, der Ersteller der Perpetual DEX El Dorado Exchange (EDE), eine Erklärung, in der er behauptete, dass das Projekt auf den ELP-3-Exploit reagiere, eine Situation, die letzte Woche auftrat (und für die eine Gebühr von 90.000 US-Dollar gezahlt wurde).
Etwa zu dieser Zeit startete das Projekt rasch einen Vertrag mit dem Namen „Bombenvertrag“, um auf der Whitelist stehende Händler, die es auf die Plattform abgesehen hatten, schnell zu liquidieren und so zu verhindern, dass böswillige Händler, die die Plattform zuvor angegriffen hatten, einen weiteren Angriff starten.
Dies führte zu einer Paranoia unter den Teammitgliedern, die ständig nach jemandem Ausschau hielten, der die Situation ausnutzte oder herauszufinden versuchte, ob ein solcher Exploit denkbar wäre, was zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung führte.
Der einzige Zweck dieses Vertrags besteht darin, eine bestimmte Whitelist-Adresse abzufangen, von der man annimmt, dass sie ELP-1 angreift. Ziel dieses Vertrags ist es, ELP-1-Benutzer vor potenziellen Angreifern zu schützen und sie zu bestrafen.

Dorado gab an, dass der jüngste Angriff von gestern das Ergebnis einer schlechten Entscheidung war und dass sie einen Mechanismus entwickeln werden, um die betroffenen Verbraucher zu entschädigen. Dorado sagte, dass ein Angreifer unabhängig von seiner moralischen Meinung zu nichts gezwungen werden sollte. Dorado erklärte weiter, dass der Angreifer von gestern bei der Rückgabe des gestohlenen Geldes eine Bearbeitungsgebühr von 10 % des gestohlenen Geldes verlangte.
Wie Coincu berichtete, erlitt El Dorado Exchange infolge des Angriffs einen Verlust von 580.000 US-Dollar. Eine Adresse hat bescheidene Geldbeträge an den ELP-1-Pool von Arbitrum überwiesen. Und dann umgehend erhebliche Geldmengen abgehoben.
Laut dem Angreifer ermöglicht die Hintertür des Protokolls dem Entwickler, jede Position zwangsweise zu liquidieren. Wenn der Entwickler die Preismanipulation gesteht, wird der Fonds zurückerstattet. Laut PeckShieldAlert hatte der Angreifer 334.000 USDC zurückgegeben.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Die Informationen auf dieser Website dienen als allgemeiner Marktkommentar und stellen keine Anlageberatung dar. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durchzuführen.
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Harald
Coincu-Neuigkeiten

