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Bitcoin bereitet sich auf den siebten Monat in Folge mit einem unglaublichen Anstieg vor, der zu einem historischen Ereignis in seiner Geschichte werden könnte.

Bis Ende März könnte Bitcoin einen wichtigen Meilenstein erreicht haben und möglicherweise den siebten Monat in Folge im grünen Bereich abschließen. Dies wäre ein Novum in der Preisgeschichte von Bitcoin und würde es erfordern, dass die Kryptowährung laut Daten von Tradingview über 61.130 US-Dollar, dem Schlusskurs im Februar, bleiben müsste.

Neue Höhen erreichen, da der Bitcoin-Preis stabil bleibt
Von 2020 bis 2021 stieg der Preis von Bitcoin um erstaunliche 445 %, von 10.781 $ auf 58.783 $. Dies war das letzte Mal, dass die Kryptowährung einen derart anhaltenden Aufwärtstrend erlebte. In den drei Monaten nach diesem außergewöhnlichen Anstieg erlebte BTC jedoch eine deutliche Korrektur und fiel um 40 % von 58.790 $ auf 35.037 $.

In der Zeit vor den Halbierungsereignissen kam es bei Bitcoin häufig zu Korrekturen. Da das Geld jedoch in börsengehandelte Bitcoin-Fonds (ETFs) fließt, könnten die Preise bald weiter steigen. Der Gründer von AllianceBlock, Matthijs de Vries, sieht diese Entwicklung optimistisch. Er erwähnt, dass der ständige Zufluss in Spot-Bitcoin-ETFs in naher Zukunft eine große Rolle dabei spielen könnte, die Preise in die Höhe zu treiben.

Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die optimistische Stimmung im Zuge des Bitcoin-Halbierungszyklus noch weiter verstärken wird. Außerdem wird sich Bitcoin bis zum Ende des ersten Quartals laut der Preisprognose von De Vries bei 74.000 US-Dollar eingependelt haben. Um 16:30 Uhr UTC wurde Bitcoin jedoch bei 64.177 $ gehandelt, was einem Rückgang von 6,1 % gegenüber der Vorwoche aufgrund der jüngsten Marktbewegungen entspricht.

Analyse von Markttrends und Preisprognosen
Trotz dieses vorübergehenden Rückschlags zeigt der Monatschart von Bitcoin immer noch einen beeindruckenden Anstieg von 25 %. Laut der Analyse historischer Chartmuster des Krypto-Analysten Rekt Capital befindet sich Bitcoin immer noch in der „Gefahrenzone“, einer Zone, die normalerweise mit Retracements vor der Halbierung in Verbindung gebracht wird. Dies deutet auf die Aussicht auf einen Rückgang der Preisbewegungen in den Wochen vor der Halbierung hin.