Der Beitrag „Bitcoin-Preisvolatilität steigt vor Veröffentlichung der US-FOMC-Daten“ erschien zuerst auf Coinpedia Fintech News
Am Mittwoch, wenige Stunden bevor die Fed das Protokoll der FOMC-Sitzung veröffentlichte, notierte der Bitcoin-Preis prekär auf einem Unterstützungsniveau von rund 26.600 USD, das Ende letzter Woche erreicht wurde. Krypto-Händler waren bereits fest davon überzeugt, dass die Kryptomärkte aufgrund technischer und fundamentaler Aspekte instabil seien. Darüber hinaus wurde erwartet, dass die US-Notenbank ein detailliertes Protokoll der letzten FOMC-Sitzung veröffentlichen würde, das umfassende Einblicke in die wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen bietet, die ihre Abstimmung über die Festlegung der Zinssätze beeinflusst haben.
FOMC und Bitcoin-Markt
Aus Sicht der Kryptohändler auf dem US-Markt ist ein schärfer als erwartetes FOMC-Sitzungsprotokoll definitiv gut für den US-Dollar, aber pessimistisch für Bitcoin. Der US-Dollar Currency Index (DYY) war während der frühen New Yorker Handelssitzung bereits leicht im Plus. Laut Marktdaten von TradingView stieg der DXY um etwa 0,08 Prozent und notierte bei etwa 103.594. Der Bitcoin-Preis hingegen fiel um etwa 3 Prozent und notierte bei etwa 26.400 USD.
Krypto-Preisentwicklung im Verhältnis zu den US-Wirtschaftsdaten
Die Muttermünze wurde trotz der Verluste in den kurzen Zeiträumen weitgehend durch den wöchentlichen gleitenden Durchschnitt (MA) von 200 unterstützt. Krypto-Händler verstehen, dass der Bitcoin-Preis am Mittwoch über 26.000 USD schließen muss, um eine optimistische Prognose für die Erholungsrallye zu gewährleisten. Darüber hinaus hat die Dominanz von Bitcoin in den letzten Wochen viel Unsicherheit mit sich gebracht.

