• Near plant eine Integration mit Wormhole und die Nutzung von Zero-Knowledge (ZK)-Beweisen für sichere kettenübergreifende Übertragungen.

  • Near- und Wormhole-Entwickler entwickeln leichte Client-Lösungen, die ZK Proofs rechnerisch unterstützen können.

Entwickler von Layer 1 #nearprotocol und Wormhole Bridge arbeiten zusammen, um leichte Client-Lösungen zur Unterstützung von Cross-Chain-Übertragungen mit Zero-Knowledge (ZK)-Beweisen zu erstellen.

#Near Das Kernteam des Protokolls wird für alle kettenübergreifenden Vermögensübertragungen die Wormhole Bridge integrieren und damit Nears Nutzung seiner wichtigsten kettenübergreifenden Brücke namens Rainbow ersetzen, heißt es in einer Ankündigung der Near Foundation. Das bedeutet, dass die Wormhole Bridge die Hauptbrücke für alle kettenübergreifenden Vermögensübertragungen von Near mit dem Ethereum-Mainnet wird.

Einsatz von Zero-Knowledge Proofs bei der Integration

Die Integration von Near mit Wormhole wird ZK Proofs nutzen, um die Sicherheit von Cross-Chain-Transfers zwischen Near und Ethereum zu erhöhen. ZK Proofs ermöglichen die Validierung von Transaktionen, ohne zusätzliche Transaktionsdetails preiszugeben. Dies bietet eine Möglichkeit, den Status von Transfers zwischen Ethereum- und Near-Blockchains sicher zu bestätigen und zu verifizieren. Dieser Prozess kann jedoch rechenintensiv sein, sodass die Verwendung von leichten Client-Lösungen erforderlich ist, erklärte die Near Foundation.

Ein Light Client ist eine Version eines vollständigen Knotens in einem #blockchain Netzwerk, der nur einen Bruchteil der gesamten Blockchain herunterlädt und dennoch Transaktionen überprüfen kann.

Entwickler beider Teams planen, leichte Client-Lösungen zu entwickeln, die den Großteil der Rechenlast, die für den Einsatz von ZK Proofs erforderlich ist, auf eine Off-Chain-Schicht delegieren. Diese Strategie, so die Near Foundation, werde Speicher- und Rechenressourcen optimieren.

„Die Integration mit Wormhole soll unsere Multi-Chain-Interoperabilität stärken, indem wir die Leistung hochmoderner Zero-Knowledge (ZK) Light-Clients nutzen“, schrieb die Stiftung. „Indem diese Clients den Großteil der Rechenlast auf eine Off-Chain-Einheit auslagern, optimieren sie Speicher- und Rechenressourcen und ebnen so den Weg für einen rationalisierten und effizienten Überbrückungsprozess.“

Quelle: theblock

Bildquelle: ai

#CryptoDailyDigest

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