Das Kryptowährungs-Ökosystem muss im Jahr 2022 mit erheblichen Verlusten rechnen, vor allem aufgrund des Zusammenbruchs von Terra, der einen Marktrückgang verursachte. Auch ein Jahr nach dem Zusammenbruch hat sich der Markt noch nicht erholt.
Der Erfinder von Terra, Do Kwon, wurde in Montenegro festgenommen. Neben zahlreichen weiteren rechtlichen Anschuldigungen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten hat Montenegro Kwon der Urkundenfälschung beschuldigt.
In einer kürzlichen Anhörung wurden sowohl Kwon als auch sein Partner Han Chang-Joon (ehemaliger CFO von Terra) dazu verurteilt, bis zu 400.000 Euro zu zahlen, also etwa 437.240 Dollar pro Person.
Kwon sagte, seine Frau werde diesen Betrag bezahlen. Außerdem gab er zu, eine Wohnung in Südkorea zu besitzen. Als der Richter ihn jedoch vor den Medien befragte, weigerte sich Kwon, weitere Einzelheiten zu seinem Vermögen preiszugeben.
Vor kurzem hat das Bezirksgericht Südseoul dem Antrag der Staatsanwaltschaft stattgegeben, Kwons Vermögen im Wert von 233 Milliarden Won einzufrieren. Dieser Betrag entspricht etwa 176 Millionen Dollar. Die Behörden haben Kwon außerdem den Zugang zu seiner Wohnung in Seoul verweigert. Alle seine wertvollen Vermögenswerte und Einlagen wurden beschlagnahmt.
Staking LUNC erreicht neuen Höchststand
Ein prominentes Mitglied der Terra Classic-Community, Rex Yeller Belly, hat angekündigt, dass das Staking des nativen LUNC Terra Classic-Tokens einen neuen Meilenstein erreicht hat. Derzeit sind 970.351.935.248 Token in Staking-Verträgen gesperrt, was auf einen deutlichen Anstieg der eingesetzten Mittel hindeutet.

Die aktuelle Staking-Rate beträgt 14,15 %. Daher wartet die LUNC-Community gespannt auf den Meilenstein von einer Billion eingesetzten Token in naher Zukunft. Dieser Allzeithoch bei der Anzahl eingesetzter LUNC-Token ist ein Zeichen für die optimistische Stimmung der Anleger hinsichtlich der Zukunftsaussichten des Terra-Ökosystems.