Die Klägerin erklärte der Polizei, dass sie von dem Gewinn von 700 Rupien innerhalb von Sekunden für eine so kleine Anlagesumme begeistert gewesen sei, dass sie beschlossen habe, nicht nur ihre gesamten Ersparnisse zu investieren, sondern sich auch Geld von zwei Freunden zu leihen.

Die für Cyberkriminalität zuständige Polizei der Central Division hat ein Betrugsverfahren gegen Online-Betrüger eingeleitet, weil diese einen 29-jährigen Softwareentwickler mit einem Teilzeitjobangebot betrogen und ihm 2,23 Millionen Rupien erschlichen haben.

Das Opfer Pallavi K.T. sagte der Polizei, dass sie sich so über den Gewinn von 700 Rupien innerhalb von Sekunden gefreut habe, den sie für diese kleine Anlagesumme gemacht habe, und dass sie beschlossen habe, nicht nur ihre gesamten Ersparnisse zu investieren, sondern sich auch noch Geld von zwei Freunden geliehen und es angelegt zu haben.

Das Opfer sagte, sie habe auf ihrem Telegram-Konto eine Nachricht erhalten, in der ihr ein Teilzeitjob mit schneller und einfacher Rückzahlung angeboten wurde. Als sie nach Einzelheiten fragte, bot ihr der Angeklagte einen einfachen Job mit einer Anzahlung und schneller Rückzahlung an. Frau Pallavi befolgte die Anweisungen, überwies das Geld online und erledigte alle Formalitäten. Innerhalb weniger Minuten bemerkte sie einen Gewinn von 700 Rupien auf ihrem Konto.

Pallavi war davon begeistert und beschloss, schnell Geld zu verdienen. Sie überwies all ihre Ersparnisse und lieh sich sogar Geld von ihren Freunden, mit der Absicht, das Geld bald nach dem Gewinn zurückzuzahlen. Der Betrug kam ans Licht, als Pallavi bemerkte, dass ihr Konto gesperrt wurde, sobald das Geld online überwiesen wurde. Als sie kontaktiert wurde, teilte ihr der Angeklagte mit, dass die RBI ihr Konto gesperrt habe, und forderte sie auf, noch etwas Geld zu überweisen, um das Konto freizugeben.

Da sie etwas faul empfand, fragte Pallavi auch ihre Freunde und stellte fest, dass sie Opfer einer der häufigsten Formen der Internetkriminalität geworden war: dem Teilzeitjob-Betrug.

Die Betrüger bieten für einige Stunden höhere Zinsen für einfache Aufgaben und zeigen das Geld sogar auf einem virtuellen Konto an, von dem es nicht abgehoben werden kann. Sie weisen den Opfern zeitgebundene Aufgaben zu, die sie oft nicht erfüllen. Infolgedessen frieren die Betrüger den verdienten Betrag ein und verlangen Strafzahlungen.

Aufgrund der Beschwerde hat die Cybercrime-Polizei am Samstag einen Fall von Betrug gegen den Angeklagten registriert, der auch auf dem IT Act 2000 beruht. Es werden Anstrengungen unternommen, den Angeklagten anhand seiner Transaktionsdetails aufzuspüren.

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