Nachrichten vom Kryptomarkt: Eine neue Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA könnte wahrscheinlich erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des Kryptowährungsmarktes haben, da die Branche mit einem zunehmend strengeren Regulierungsumfeld in den Vereinigten Staaten zu kämpfen hat. Zuvor hatte CoinGape berichtet, dass das oberste Gericht zugestimmt hat, eine Einschränkung der Befugnisse der Bundesaufsichtsbehörden wie der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) in Betracht zu ziehen. Diese beiden Behörden haben bereits Vollstreckungsmaßnahmen gegen Kryptounternehmen eingeleitet, darunter Binance, Coinbase und Kraken. Lesen Sie auch: US-Investoren wenden sich von Kryptobörsen ab, aber wohin gehen sie? In diesem Zusammenhang könnte eine Verschiebung der Machtstruktur der US-Regulierung möglicherweise erhebliche Auswirkungen auf laufende Rechtsstreitigkeiten wie die Klage XRP gegen SEC und den Grayscale Spot Bitcoin ETF haben. Bei der neuen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs geht es um die Aufhebung eines alten Urteils, das den Behörden die Befugnis zur Festlegung von Regeln erteilt. Auswirkungen der XRP-Klage Ab Oktober 2023 wird sich der Oberste Gerichtshof der USA mit dem Fall befassen, der möglicherweise ein Urteil aufheben könnte, das Behörden wie der SEC die Befugnis erteilte, ihre eigenen Befugnisse festzulegen. Die Idee ist, neue Betriebsrichtlinien für die Behörden, einschließlich der Finanzaufsichtsbehörden, zu entwerfen. Wenn also die Befugnis der SEC, zu definieren, welche Kryptowährungen Wertpapiere sind, eingeschränkt wird, könnte die neue Berufung vor dem Obersten Gerichtshof eine gewaltige Veränderung für das Krypto-Ökosystem in den Vereinigten Staaten bedeuten. Die XRP-Community hatte bereits auf einen positiven Ausgang des anstehenden summarischen Urteils in der Klage der SEC gehofft. Lesen Sie auch: Poloniex Exchange zahlt 7,6 Millionen US-Dollar, um Anklage mit dem US-Finanzministerium zu begleichen
