Coinbase gab letzten Monat eine scharfe Antwort auf die Wells-Mitteilung der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) heraus: Durchsetzungsmaßnahmen gegen Kryptowährungsbörsen würden „erhebliche Verfahrensrisiken“ für die SEC mit sich bringen und „fehlschlagen“.

Paul Grewal, Chief Legal Officer von Coinbase, sagte, die Analyse der Mitarbeiter der SEC habe ergeben, dass die Durchsetzungsmaßnahme „offenbar auf oberflächlichen und falschen Analogien zu Produkten und Dienstleistungen anderer basiert“. Grewal glaubt, dass Coinbase beim Börsengang alle Aspekte seines Geschäfts mit der SEC besprochen hat und sich bisher nichts geändert hat.

Die SEC teilte Coinbase in einer Mitteilung im März mit, dass ihr Spot-Handels-, Stake-, Custody- und institutionelles Handelsgeschäft gefährdet sei. Die SEC warf Coinbase vor, durch das Anbieten und Verkaufen nicht registrierter Wertpapiere gegen Bundesgesetze verstoßen zu haben. Wenn die SEC erfolgreich ist, könnte sie Coinbase zwingen, diese Einheiten zu schließen.

Wie bereits berichtet, hatte Coinbase von der SEC klarere „regulatorische Leitlinien“ gefordert. (CNBC) #Web3 #bitcoin #bicasso #ETH2.0