Timothy Peterson, Investment Director bei Cane Island, beleuchtete den jüngsten Preisanstieg bei Bitcoin. Er erklärte dieses Phänomen anhand des Metcalfeschen Gesetzes, einem Prinzip der Netzwerktheorie, das besagt, dass der Einfluss eines Netzwerks proportional zum Quadrat der Anzahl der mit dem System verbundenen Benutzer ist.

Laut Peterson stiegen die ETF-Vermögenswerte in nur einem Monat um 15 %. Dies lässt darauf schließen, dass dieser Anstieg theoretisch zu einer Preisänderung (%dP) von etwa 28 % führen sollte, berechnet nach der Formel:

Diese Formel, bekannt als „Zweierregel“, leitet sich von dem Konzept ab, das im Artikel „Warum Bitcoin dominiert“ erläutert wird.

Um dies ins Verhältnis zu setzen: Der Preis von Bitcoin lag letzten Monat bei 41.000 $ und ist heute auf 52.000 $ gestiegen. Dies entspricht einer tatsächlichen Preisänderung von 27 %, berechnet nach der Formel: 52/41-1=27 %“

Peterson wies auch darauf hin, dass, wenn ETFs ein Wachstum neuer Benutzer von 7 % pro Monat unterstützen (was der Hälfte der aktuellen Rate entspricht), die Preisänderung bis Dezember atemberaubende +300 % betragen könnte, was möglicherweise zu einem Bitcoin-Preis von etwa 150.000 bis 200.000 $ führen könnte.

Peterson betont jedoch, dass es sich bei diesen Zahlen nicht um Schätzungen, sondern um hypothetische Berechnungen auf Grundlage aktueller Trends und Wachstumsraten handele. Wie immer unterliegt die Welt der Kryptowährungen Schwankungen und Anleger sollten mit Vorsicht vorgehen.

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