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Ripple beantragt inmitten des SEC-Streits eine Fristverlängerung, während Krypto-Investoren mit optimistischer Prognose auf InQubeta (QUBE) blicken.

Ripple steht erneut im Rampenlicht und kämpft derzeit gegen die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission). Dieses neueste Kapitel beginnt damit, dass Ripple um mehr Zeit bittet, um der Anordnung des Gerichts nachzukommen. Das Unternehmen beantragt eine Fristverlängerung bis zum 20. Februar, um den Offenlegungsanträgen der SEC umfassend nachkommen zu können.

Inmitten dieses Dramas gibt es ein wachsendes Interesse an einer aufstrebenden Kryptowährung, InQubeta (QUBE), mit optimistischen Prognosen auf dem Radar.

Ripples juristische Odyssee: eine Suche nach Klarheit

Ripples Antrag auf Fristverlängerung unterstreicht die enorme Tragweite der anstehenden Aufgabe und spiegelt das Engagement des Unternehmens für Gründlichkeit und Präzision bei seiner Rechtsverteidigung wider. Hintergrund dieses Antrags ist ein Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC über die Klassifizierung und Behandlung von XRP, Ripples nativer Kryptowährung. Der Kern der Angelegenheit liegt in der Unterscheidung zwischen Wertpapierangeboten und der Art der institutionellen XRP-Verkäufe. Diese Debatte hat erhebliche Auswirkungen auf Ripple und den gesamten Kryptomarkt.

Letztes Jahr erreichten die juristischen Scharmützel einen bemerkenswerten Meilenstein, als Richterin Analisa Torres ein gemischtes Urteil fällte, das bestätigte, dass institutionelle XRP-Verkäufe zwar als nicht registrierte Wertpapierangebote betrachtet werden könnten, programmatische Verkäufe und solche an Einzelhandelsbörsen jedoch nicht in dieselbe Kategorie fallen. Dieser entscheidende Sieg für Ripple war ein Moment der Genugtuung und bot einen Hoffnungsschimmer auf eine positive Lösung der langwierigen Rechtsstreitigkeiten, die Ripples Horizont getrübt haben.

Der neue Liebling des Marktes: Der Aufstieg von InQubeta

Inmitten des laufenden Rechtsstreits zwischen Ripple und der SEC erregt eine neue Kryptowährung, InQubeta (QUBE), aufgrund ihres innovativen Ansatzes für Investitionen in KI-Startups Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen ICOs verwendet InQubeta QUBE-Token, um Teilinvestitionen in KI-Startups zu ermöglichen, und bietet Anlegern eine neuartige Methode, durch NFTs, die echte Anteile an diesen Unternehmen darstellen, Eigenkapital oder Belohnungen zu erhalten. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Investitionen in den wachstumsstarken KI-Sektor zu demokratisieren und ihn einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Der Vorverkauf von InQubeta hat bereits über 9,6 Millionen US-Dollar eingebracht, was auf großes Interesse an seinem Modell hindeutet, das Blockchain-Technologie mit der Finanzierung von KI-Startups verbindet. Die Plattform wird ein deflationäres Token-Modell einführen, um langfristige Investoren zu belohnen und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Zu den zukünftigen Plänen gehören die Einführung eines NFT-Marktplatzes, eines proprietären Swap-Mechanismus, einer dezentralen autonomen Organisation (DAO) und die Erforschung der Cross-Chain-Funktionalität bis 2024.

Diese Entwicklung spiegelt einen wachsenden Trend wider, Blockchain-Technologie zu nutzen, um in traditionellen Investitionsbereichen Innovationen zu schaffen, insbesondere in der sich rasch entwickelnden KI-Branche. Der Ansatz von InQubeta bietet eine neue Investitionsmöglichkeit und unterstützt das Wachstum von KI-Innovationen, indem er Investoren direkt mit Startups verbindet.

Abschluss

Während Ripple sich durch die rechtlichen Feinheiten seines andauernden Kampfes mit der SEC manövriert, taucht ein neuer Akteur auf: InQubeta, der einen Einblick in die potenzielle Zukunft der Integration von Blockchain und KI bietet. Diese Gegenüberstellung der rechtlichen Herausforderungen von Ripple und des innovativen Ansatzes von InQubeta zeigt eine dynamische Entwicklung innerhalb des Kryptowährungssektors auf und betont sowohl die Hürden als auch die Chancen, die vor uns liegen.

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