• Virtual Scanner II in macOS verwendet das Bitcoin-Whitepaper als Beispiel.

  • Satoshi verschwand etwa zur selben Zeit aus dem Internet, als Steve Jobs starb.

Nachdem das Whitepaper zu Bitcoin im macOS gefunden wurde, wird in der Kryptowelt kontrovers darüber diskutiert, ob Steve Jobs in Wirklichkeit der echte Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, sei.

Am 5. April teilte der Techniker Andy Baio einen Blog, nachdem er beim Versuch, seinen Drucker zu reparieren, das Bitcoin-Whitepaper entdeckt hatte. Damit fing alles an. Laut Baio verwendet das Tool namens Virtual Scanner II das Bitcoin-Whitepaper als Beispieldokument. Das Whitepaper trägt den Titel Bitcoin – Ein Peer-to-Peer-System für elektronisches Bargeld und wurde 2008 veröffentlicht.

Baios Enthüllung wirft die Frage auf, ob Satoshi, der nie identifizierte Erfinder von Bitcoin, möglicherweise Steve Jobs, der Mitbegründer von Apple, war.

Anschließend twitterte Lark Davis, der Bitcoin-Investor und Blogger, einen mysteriösen Punkt. Satoshi Nakamoto verschwand ungefähr zur selben Zeit aus dem Internet, als Steve Jobs starb. Satoshi verschwand im Dezember 2010 aus dem Internet und Steve Jobs starb im Oktober 2011.

Wenn man die Punkte miteinander verbindet, besteht der Verdacht, dass der Mitbegründer von Apple, Steve Jobs, der eigentliche Erfinder von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, ist. Bis jetzt gibt es jedoch keine tatsächlichen Beweise dafür, dass Steve Satoshi ist. Aber diese Nachricht weckt Neugier im Krypto-Raum.

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