Kernpunkte:
Binance startet eine sechsteilige Videoserie, in der interne Compliance-Experten gebeten werden, über die Bemühungen des Unternehmens in diesem Bereich zu sprechen.
Im ersten Video entlarvt das Compliance-Team von Binance die größten Missverständnisse über die Kryptowährungs- und Blockchain-Branche.
Die Kryptowährungsbranche entwickelt sich rasant und es ist verständlich, dass in der Außenwelt Missverständnisse über die Technologie dahinter bestehen. Um das klarzustellen, haben wir einige Mitglieder des Compliance-Teams des Unternehmens gebeten, über ihre Ansichten zur Blockchain-Branche zu sprechen und darüber, welche Maßnahmen sie ergreifen, um Binance bei der Förderung des freien Währungsflusses auf der ganzen Welt zu unterstützen.
Dieser Artikel ist der erste von 6 Blogbeiträgen. In dieser Serie konzentrieren wir uns auf Interviews mit den Leitern des Compliance-Teams von Binance, damit sie über ihre Ansichten zu vielen Themen sprechen können.
Die erste Frage, die wir gestellt haben, war: Was ist das größte Missverständnis, das Außenstehende über Binance und die Kryptowährungsbranche haben? Sie können sich das Video unten ansehen, um zu hören, was sie zu sagen haben:
Mehrere der im obigen Video vorgestellten wichtigen Führungskräfte setzen sich dafür ein, dass das Geschäft von Binance den komplexen und oft unklaren regulatorischen Anforderungen auf der ganzen Welt entspricht. Einige von ihnen haben sich auch mit Strafverfolgungsbehörden in mehreren Ländern zusammengetan, um die Welt der Kryptowährungen sicherer zu machen.
In diesem Video wies Matt Price, Binances Direktor für globale Geheimdienste und Ermittlungen, darauf hin, dass das größte Missverständnis außerhalb der Welt darin besteht, dass die Anonymität von Kryptowährungen Möglichkeiten für illegale Aktivitäten schafft. Das Gegenteil ist wahr. Es gibt eine öffentliche und dauerhafte Aufzeichnung aller Kryptowährungstransaktionen, was die Arbeit der Ermittler erheblich erleichtert. Die Transparenz von Kryptowährungen macht es für Ermittler einfacher, schlechte Akteure zu identifizieren als bei herkömmlichen Finanzermittlungen.
Richard Teng, Leiter der Binance-Region Europa, Naher Osten und Nordafrika, wies ausdrücklich darauf hin, dass traditionelle Medien negativ über die Kryptowährungs- und Blockchain-Branche berichteten und der Außenwelt den Eindruck vermittelten, dass diese Branche voller illegaler Gelder sei. Tatsächlich beläuft sich der Gesamtbetrag der Geldwäsche im traditionellen legalen Währungsbereich jedoch auf 800 Milliarden bis 2 Billionen US-Dollar. Der Gesamtbetrag der Geldwäsche im Bereich der Kryptowährung beträgt nur 0,03 % des Betrags im Bereich der legalen Währungen, was als vernachlässigbar bezeichnet werden kann.
Steve Christie, Compliance-Beauftragter von Binance, klärte auch Missverständnisse auf, dass Kryptowährungen leicht von Kriminellen ausgenutzt werden können und keinen inneren Wert haben. Er wies in dem Video auch darauf hin, dass die Außenwelt das Kriminalitätsproblem im Bereich der Kryptowährungen stark übertrieben habe. Die überwiegende Mehrheit der Aktivitäten in der Branche dreht sich um legitime Investitionen und reale Anwendungsfälle. All dies hat das Potenzial, die globale Wirtschaftslandschaft zu verändern.
Tigran Gambaryan, Binances Leiter für Finanzkriminalitäts-Compliance, bringt es im Video auf den Punkt. Er betonte, dass Kryptowährungen wahrscheinlich die schlimmste Möglichkeit seien, Geld zu waschen. Im Gegenteil, es herrscht eine beispiellose Transparenz bei Transaktionen im Kryptowährungsbereich, was es den Strafverfolgungsbehörden ermöglicht, ihre Arbeit effektiver zu erledigen. Tigran war zuvor in der Strafverfolgung tätig. Jetzt ist er Teil von Binance und arbeitet in der Kryptowährungsbranche. Im Video oben bietet er seine einzigartige Perspektive an.
In den kommenden Wochen werden wir Ihnen weitere Experteneinblicke liefern. bleiben Sie dran!
