Barbat-Layani, der Chef der französischen Finanzmarktaufsicht, sagte am Mittwoch, dass die neuen Anforderungen für die Registrierung von Kryptounternehmen im Land detailliert beschrieben würden. Sie sagte, dass Frankreichs Krypto-Lizenzbedingungen „angepasst würden, um sie operativ so nah wie möglich an die neuen europäischen Regeln zu bringen“, und bezog sich dabei auf die bevorstehende Einigung der EU über die Marktregulierung für Krypto-Assets (MiCA). Darüber hinaus sagte sie: „Die digitale Finanzierung sollte nicht für FTX verantwortlich gemacht werden.“ (CoinDesk)