Wichtige Punkte:

  • Bosch und Fetch.ai schließen sich zusammen, um eine neue Stiftung namens Fetch.ai Foundation zu gründen.

  • Die Fetch.ai Foundation wird Web3 erforschen und entwickeln.

  • Neben der Verbesserung bereits genutzter technologischer Anwendungen durch aktive Beiträge und die Beteiligung ihrer Mitglieder ist die Stiftung bestrebt, das Wachstum ihrer Mitglieder zu fördern und Beiträge neuer Teilnehmer einzuwerben.

Bosch und Fetch.ai haben die Gründung einer neuen Partnerschaft zur Bildung einer neuen Web3-Stiftung bekannt gegeben – der Fetch.ai Foundation, deren Ziel die Erforschung, Entwicklung und Nutzung der Web3-Technologie für reale Anwendungsfälle in den Bereichen Mobil, Industrie und Verbraucher ist.

Die Fetch.ai Foundation basiert auf den Grundprinzipien Transparenz, Offenheit, Neutralität sowie Daten- und Technologie-Souveränität. Zunächst werden Bosch und Fetch.ai den Verwaltungsrat der Stiftung leiten und versuchen, die Stiftung gemeinsam mit anderen wichtigen Akteuren der Branche auszubauen.

Die Fetch.ai Foundation wird Web3, die dritte Iteration der internetbasierten Blockchain, für praktische Anwendungen im Verbraucher-, Geschäfts- und Industriesektor erforschen und entwickeln. Es wird eine dreistufige Governance-Struktur aufweisen, die auf dem dezentralen Innovationsmodell der Linux Foundation basiert.

Peter Busch, Vorsitzender der Fetch.ai Foundation, Bosch, sagte:

„Bosch, einer der weltweit führenden Anbieter von Industrietechnik und Mobilitätslösungen, sieht den enormen Bedarf an intelligenteren Technologien und Governance, um die Herausforderungen zu bewältigen, die sich durch immer stärker vernetzte Ökosysteme hinsichtlich Sicherheit, Datenschutz und Dateneigentum ergeben. Durch die Kombination bahnbrechender Web3-, KI- und Open-Source-Technologien mit den bewährten erstklassigen Hard- und Softwarefähigkeiten der klassischen Maschinenbauunternehmen ist diese Stiftung das perfekte Unterfangen zur richtigen Zeit – und es wird umso spannender, je mehr Partner sich anschließen!“

Bosch sei ein weltweit führender Technologie- und Dienstleistungsanbieter, heißt es, und sein Geschäft sei in die vier Geschäftsbereiche Mobile Lösungen, Industrietechnik, Konsumgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik gegliedert.

Das strategische Ziel besteht darin, das vernetzte Leben durch Produkte und Lösungen zu ermöglichen, die künstliche Intelligenz (KI) enthalten oder mithilfe dieser entwickelt oder hergestellt werden. Dabei wird der Web3-Technologie-Stack als Wegbereiter zur Erreichung der strategischen Ziele genutzt.

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Harald

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