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Seit der Ankündigung der neuen globalen Zollpolitik der USA am 2. April sind die globalen Vermögenspreise erheblich gefallen, bis die von Trump angekündigte Aussetzung der Zollpolitik heute Morgen allmählich zu einer Erholung führte.
Dennoch hat die ursprüngliche Zollankündigung fast alle Vermögenswerte betroffen, und in diesem Zeitraum war der Rückgang von Bitcoin im Vergleich zur risikoangepassten Benchmark relativ gering. Daher sollte ein Rückgang des S&P 500 von 1:1 mit der Rendite des Aktienmarktes bedeuten, dass der Bitcoin-Preis um 36 % fällt.
In der Realität ist Bitcoin jedoch nur um 10 % gefallen, was zeigt, dass selbst bei einem tiefen Rückgang des Marktes das Halten von Bitcoin als Teil eines Portfolios erhebliche Diversifizierungsvorteile bieten kann.
Kurzfristig könnte die Perspektive des globalen Marktes von den Handelsverhandlungen zwischen dem Weißen Haus und anderen Ländern abhängen. Während die Verhandlungen zu niedrigeren Zöllen führen könnten, könnten Rückschläge in den Verhandlungen auch zu weiteren Vergeltungsmaßnahmen führen. Die tatsächliche Volatilität der traditionellen Märkte und die implizite Volatilität sind nach wie vor hoch, und es ist schwierig vorherzusagen, wie sich der Handelskonflikt in den kommenden Wochen entwickeln wird.
Daher sollten Anleger in einem hochriskanten Marktumfeld vorsichtig ihre Positionen anpassen. Darüber hinaus ist die Preisvolatilität von Bitcoin weitaus geringer als die Volatilität von Aktien, und mehrere Indikatoren zeigen, dass spekulative Händler im Kryptowährungsmarkt relativ geringe Bestände halten. Wenn das makroökonomische Risiko in den kommenden Wochen nachlässt, sollte die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen eine Erholung erwarten können.