Die 7 großen Erfahrungen, die aus harter Arbeit gewonnen wurden
1. Sobald ein Bullenmarkt beginnt, wird er nicht leicht enden. Die anfänglichen starken Schwankungen und großen Rückgänge dienen dazu, die Long-Positionen zu bereinigen. Habt keine Angst und bleibt gelassen.
2. Ihr müsst das Position Management gut im Griff haben und einige vielversprechende Mainstream-Währungen im Auge behalten. Also entweder kauft ihr nicht, oder wenn ihr kauft, haltet fest. Es wird immer einen Moment geben, in dem eure Währungen rotieren. Selbst die schlechtesten Münzen im Bullenmarkt können sich um das Fünf- bis Zehnfache steigern.
3. Denkt nicht immer daran, kurzfristig hoch zu verkaufen und niedrig zu kaufen. Wenn ihr einmal aussteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr nicht zurückkehren könnt. Kurzfristig zu handeln ist oft weniger profitabel als einfach abzuwarten und passiv zu verdienen. Einmal ausgestiegen, wird es schwer, wieder einzusteigen.
4. In einem Bullenmarkt gibt es oft viele Spitzen. Setzt nicht alles auf eine Karte, sonst habt ihr bei großen Rückgängen keine Gelegenheit, nachzukaufen. Bei jedem Rückgang von über 20 Punkten solltet ihr schrittweise nachkaufen.
5. Der Markt wächst immer in einer Phase der Divergenz. Oft sind die Dinge, die viele kritisieren, Chancen, während der allgemeine Konsens oft mit Risiken verbunden ist.
6. Bei jedem Rückgang herrscht Panik. Viele sagen, der Bulle ist weg, aber in Wirklichkeit muss man mindestens drei oder vier große Rückgänge durchleben, bevor der Bullenmarkt enden kann. Also habt keine Angst.
7. Denkt nicht immer daran, kurzfristig hoch zu verkaufen und niedrig zu kaufen. Wenn ihr einmal aussteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr nicht zurückkehren könnt. Kurzfristig zu handeln ist oft weniger profitabel als einfach abzuwarten und passiv zu verdienen.
Solange ihr haltet und keine Ramschwährung besitzt, wird selbst die schlechteste Münze sich um das Zwei- bis Dreifache steigern.
🔥🔥🔥🔥Folgt mir, um mehr Erfahrungen im Handel mit Münzen zu teilen.
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1. Sobald ein Bullenmarkt beginnt, wird er nicht leicht enden. Die anfänglichen starken Schwankungen und großen Rückgänge dienen dazu, die Long-Positionen zu bereinigen. Habt keine Angst und bleibt gelassen.
2. Ihr müsst das Position Management gut im Griff haben und einige vielversprechende Mainstream-Währungen im Auge behalten. Also entweder kauft ihr nicht, oder wenn ihr kauft, haltet fest. Es wird immer einen Moment geben, in dem eure Währungen rotieren. Selbst die schlechtesten Münzen im Bullenmarkt können sich um das Fünf- bis Zehnfache steigern.
3. Denkt nicht immer daran, kurzfristig hoch zu verkaufen und niedrig zu kaufen. Wenn ihr einmal aussteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr nicht zurückkehren könnt. Kurzfristig zu handeln ist oft weniger profitabel als einfach abzuwarten und passiv zu verdienen. Einmal ausgestiegen, wird es schwer, wieder einzusteigen.
4. In einem Bullenmarkt gibt es oft viele Spitzen. Setzt nicht alles auf eine Karte, sonst habt ihr bei großen Rückgängen keine Gelegenheit, nachzukaufen. Bei jedem Rückgang von über 20 Punkten solltet ihr schrittweise nachkaufen.
5. Der Markt wächst immer in einer Phase der Divergenz. Oft sind die Dinge, die viele kritisieren, Chancen, während der allgemeine Konsens oft mit Risiken verbunden ist.
6. Bei jedem Rückgang herrscht Panik. Viele sagen, der Bulle ist weg, aber in Wirklichkeit muss man mindestens drei oder vier große Rückgänge durchleben, bevor der Bullenmarkt enden kann. Also habt keine Angst.
7. Denkt nicht immer daran, kurzfristig hoch zu verkaufen und niedrig zu kaufen. Wenn ihr einmal aussteigt, werdet ihr feststellen, dass ihr nicht zurückkehren könnt. Kurzfristig zu handeln ist oft weniger profitabel als einfach abzuwarten und passiv zu verdienen.
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