Die People's Bank of China hat den "Finanzstabilitätsbericht (2024)" veröffentlicht, der die globalen regulatorischen Entwicklungen im Bereich Kryptowährungen erwähnt und insbesondere die Fortschritte in der Regulierung von Kryptowährungen in Hongkong hervorhebt.
Hongkong erkundet aktiv das Management von Krypto-Asset-Lizenzen und unterteilt virtuelle Assets in zwei Kategorien zur Regulierung, nämlich in tokenisierte Finanzanlagen und nicht-tokenisierte Finanzanlagen. Betreiber von Handelsplattformen für virtuelle Assets unterliegen einem speziellen "Dual-Lizenz"-System, das jeweils für die Regulierung und Lizenzierung gemäß dem "Wertpapier- und Terminmarktgesetz" und dem "Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche" gilt. Institutionen, die im Bereich virtueller Assets tätig sind, müssen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden eine Registrierungslicenz beantragen, um betrieben werden zu können. Gleichzeitig verlangt Hongkong von großen Finanzinstituten wie HSBC und Standard Chartered, dass sie Handelsplattformen für Krypto-Assets in den Rahmen ihrer täglichen Kundenüberwachung einbeziehen.