PANews berichtete am 12. Dezember, dass laut Blockspace-Berichten die Krypto-Risikokapitalinstitution Digital Currency Group (DCG) beschlossen hat, ihr Foundry-Mining-Geschäft in zwei unabhängige Einheiten aufzuteilen, nämlich Fortitude Mining und Foundry. Fortitude Mining wird die ehemaligen Selbstabbaubetriebe und die physische Infrastruktur von Foundry beherbergen. Foundry hingegen wird seinen Mining-Pool-Betrieb und andere Geschäftsbereiche für Bitcoin-Mining-Dienstleistungen beibehalten.

DCG wies in seinem Aktionärsbrief darauf hin, dass das Unternehmen sein Geschäft an das künftige Wachstum anpasst. Um den Übergang reibungsloser zu gestalten, wird DCG einen Teil der Führungsspitze von Foundry in die neue Tochtergesellschaft einbringen. Um weitere Unterstützung zu gewinnen und Gelder einzuwerben, plant DCG, zusätzliches Personal von außen einzustellen. Fortitude verlangt seit mindestens einem Monat von Hosting-Anbietern, dass sie dem neuen Unternehmen Rechnungen ausstellen.

Zuvor wurde am 4. Dezember berichtet, dass Foundry etwa 60 % seiner Mitarbeiter entlassen würde, wodurch die Gesamtzahl der Mitarbeiter von 250 auf etwa 80 bis 90 sinken würde.