CoinVoice hat erfahren, dass der Vorstand von Microsoft in regulatorischen Dokumenten die Gründe für die Ablehnung einer Investition in Bitcoin offengelegt hat. Das Unternehmen hält den Vorschlag für nicht notwendig, da es bereits mehrere Investitionsoptionen in Betracht zieht.

Microsoft wies darauf hin, dass, wie im Vorschlag selbst erwähnt, die Volatilität von Bitcoin ein Faktor ist, der bei der Bewertung seiner Eignung als Investition für Unternehmensfinanzen berücksichtigt werden muss, da Unternehmen stabile und vorhersehbare Investitionen benötigen, um Liquidität und Betriebskapital sicherzustellen. Microsoft hat bereits starke und angemessene Prozesse zur Verwaltung und Diversifizierung der Unternehmensfinanzen, um das langfristige Interesse der Aktionäre zu gewährleisten, weshalb der Vorschlag einer öffentlichen Bewertung nicht notwendig ist.

Microsoft fügte hinzu, dass frühere Bewertungen Bitcoin und andere Kryptowährungen als eine der in Betracht gezogenen Optionen aufgeführt haben. Microsoft wird weiterhin die Trends und Entwicklungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen überwachen, um zukünftige Entscheidungen zu leiten. [Link zum Originaltext]