In letzter Zeit sind im Internet plötzlich viele ähnliche Hilfsgesuche aufgetaucht, in denen die Verfasser verzweifelt fragen: „Wie kann ich virtuelle Währungen aus meiner Wallet abheben, bitte helft mir, 12 Wallet-Passwörter...“ Passwörter und private Schlüssel sind miteinander verbunden; wenn sie offengelegt werden, sind die Krypto-Assets öffentlich exponiert. Das hat einige Internetnutzer auf die Idee gebracht.

Jemand hat versucht, relevante Passwörter auf der Plattform einzugeben, und die Wallet reagierte sofort, das Vermögen und andere Informationen wurden vollständig offengelegt. Denken einige Neulinge, dass sie nun einfach diese beträchtliche Menge an falschen Währungen auf ihren Namen übertragen können? Doch „Zu jung!“ Bei der Überweisung stellten die Internetnutzer fest, dass sie zunächst eine kleine Gebühr einzahlen müssen. Also „bezahlen“, dann „überweisen“, nach all diesen Aktionen bleibt die Wallet unbeweglich, aber die Gebühr ist verschwunden. Das ist eigentlich eine neue Art von virtueller Währungs-„Phishing“-Betrug.

Erfahrene Internetnutzer haben analysiert: Betrüger geben absichtlich Passwörter preis, und andere, die diese importieren, stellen fest, dass in der Wallet virtuelle Währungen vorhanden sind. Sie möchten sie abheben, aber es gibt keine Gebühr. Wenn sie versuchen, die Gebühr aufzuladen, stellen sie fest, dass sie nicht abheben können, weil es sich um eine Multi-Signatur-Wallet handelt, die von einer anderen Wallet kontrolliert wird. Das Programm, das die Betrüger geschrieben haben, überweist dann die Gebühr, um den nächsten zu betrügen; einmal können sie je nach Fall mehrere zehn Yuan betrügen.

„Phishing“-Betrug gibt es schon lange. Frühere Betrugsmaschen konzentrierten sich oft auf das Kapital der Opfer und boten sogar einige „Köder“ wie Gebühren, Belohnungen usw. an. Vom Betrug des Kapitals bis hin zum Betrug mit kleinen Gebühren haben Internetnutzer scherzhaft gesagt: „Ich wusste, dass es ein Betrüger ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es ein kleiner Betrüger ist!“ Offensichtlich gibt es im virtuellen Währungs-„Phishing-Kreis“ jetzt auch einen intensiven Wettbewerb.

Für normale Internetnutzer ist es wichtig, auf die folgenden gängigen „Phishing“-Tricks zu achten: Vertrauen gewinnen: Betrüger könnten sich als gewöhnliche Benutzer ausgeben, die Hilfe benötigen, und behaupten, aus irgendeinem Grund nicht selbst handeln zu können (zum Beispiel aufgrund von Kontobeschränkungen, regionalen Beschränkungen usw.) und andere um Hilfe bitten. Um glaubwürdiger zu erscheinen, könnten sie verlockende „Gebühren“ oder Belohnungen anbieten. Überweisungen anregen: Betrüger werden Sie auffordern, Ihre eigene Kryptowährungsadresse anzugeben, und behaupten, sie würden Ihnen zunächst eine kleine Menge an virtuellen Währungen überweisen, damit Sie ihnen bei der Abhebung helfen. In Wirklichkeit handelt es sich möglicherweise um gefälschte Überweisungs-Screenshots oder andere Arten von falschen Belegen. Ausnutzen von Plattformregeln: In einigen Fällen könnten Betrüger virtuelle Währungen oder andere illegale Geldquellen durch „Black Card“-Aufladungen ausnutzen. Sobald diese Gelder auf Ihr Konto gelangen, könnte dies dazu führen, dass Ihr Konto eingefroren wird oder sogar rechtliche Risiken entstehen.

Sie könnten auch Schwachstellen ausnutzen, um „Reverse Scams“ durchzuführen, was zu einem Verlust von Vermögenswerten auf den Konten der Opfer führt. Direkter Betrug um Informationen oder Gelder: Betrüger könnten während des Handels versuchen, Ihre persönlichen Informationen (wie Identitätsdaten, Transaktionsverlauf) zu erlangen oder Sie auffordern, eine „Gebühr“ zu zahlen, bevor sie verschwinden. Brancheninsider warnen, dass Internetnutzer sich selbst schützen und nicht leichtgläubig gegenüber Fremden sein sollten. Helfen Sie Fremden nicht ohne weiteres bei Transaktionen, die Kryptowährungen betreffen, insbesondere wenn es um Abhebungen oder Überweisungsanfragen geht. Geben Sie Ihre relevanten Informationen nicht leichtfertig preis. Seien Sie vorsichtig, wenn die andere Partei behauptet, sie würde eine Belohnung zahlen, insbesondere eine hohe Belohnung, das ist höchstwahrscheinlich ein Betrug.

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