Bitcoin (BTC)$BTC zu Beginn des Wochenendes

, kehrte zu Preisen im sechsstelligen Bereich zurück, was zu einer äußerst positiven Entwicklung für Altcoins führte. Während der Preis von BTC zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels 100.000 US-Dollar überstieg, kehrte er nach diesem starken Rückgang auf sein vorheriges Niveau zurück. Nachdem der Preis das ATH-Niveau erreicht hatte, fiel er innerhalb weniger Minuten auf 10.000 US-Dollar, was zu einer Liquidation von mehr als 1 Milliarde US-Dollar innerhalb von 24 Stunden führte. Kryptowährungsinvestoren gehen jedoch hoffnungsvoll in das Wochenende, da BTC wieder sechsstellige Werte erreicht.
Kryptowährungen sind an Wochenenden im Allgemeinen ruhig, daher wurde der Schlusskurs am Freitag im sechsstelligen Bereich als wichtige Entwicklung vermerkt. Während BTC zum Zeitpunkt des Schreibens erneut die 100.000-Dollar-Marke überschritt, liegt der Preis von Ethereum (ETH) weiterhin über 4.000 Dollar. Dies deutet darauf hin, dass Altcoin-Investoren in den nächsten 48 Stunden erhebliche Gewinne erzielen könnten.
FED-Mitglied Hammack sagte vor wenigen Minuten in einer Erklärung, dass man nicht direkt an Bitcoin als Institution interessiert sei, sondern die Entwicklung der Kryptowährungen beobachte. Derzeit hat BTC die 100.700-Dollar-Marke überschritten. Zur Zinspolitik machte Hammack außerdem folgende Aussagen:
„Die US-Wirtschaft ist stark und der Arbeitsmarkt recht gesund. Die Festlegung der Geldpolitik erfolgt unabhängig von der Staatsverschuldung. Die US-Schulden scheinen sich auf einem unhaltbaren Wachstumspfad zu befinden. Es ist noch zu früh, um definitive Aussagen zu den Auswirkungen der vorgeschlagenen Zölle zu machen. Der Arbeitsmarkt ist ausgeglichener geworden. Die Fed muss noch viel tun, um die Inflation zu senken. Daten werden die Geldpolitik der Fed prägen. Eine Verlangsamung des Tempos der Zinssenkungen wird der FED Zeit geben, die Wirtschaft anzukurbeln. „Die Geldpolitik wird wohl etwas restriktiver ausfallen.“
Hammack sagte, die wirtschaftlichen Aussichten erforderten eine leicht restriktive Geldpolitik und sagte, es sei an der Zeit, das Tempo der Zinssenkungen zu verlangsamen, sonst werde es bald kommen. Er erklärte, dass er der FOMC-Sitzung im Dezember aufgeschlossen gegenüberstehe und dass die Entscheidungen klar werden würden, wenn weitere Daten vorliegen. Hammack fügte hinzu, dass der Markt durchaus mit einer Zinssenkung bis Ende Januar rechnen könne.
