Der kürzeste Ausnahmezustand in der Geschichte Südkoreas! An den lokalen Börsen fiel der Bitcoin zeitweise auf 62.000.
Südkorea erlebt eine schockierende Nacht! Präsident Yoon Suk-yeol hat am Abend des 3. Dezember plötzlich den Ausnahmezustand ausgerufen. Er behauptete, dieser Schritt sei notwendig, um die Freiheit und Sicherheit des koreanischen Volkes zu schützen und um auf die Bedrohung durch pro-nordkoreanische Kräfte zu reagieren.
Nach der Verkündung des Ausnahmezustands forderten 190 Abgeordnete des südkoreanischen Parlaments sofort eine Abstimmung, um Präsident Yoon Suk-yeol zu drängen, den Ausnahmezustand aufzuheben. Die Opposition und einige Mitglieder von Yoon Suk-yeols eigener Partei äußerten sich entschieden gegen den Ausnahmezustand, was ihn zum kürzesten in der Geschichte Südkoreas machte.
Dennoch hat die Notstandsverordnung den südkoreanischen Kryptowährungsmarkt vor heftige Schwankungen und vorübergehende Handelsaussetzungen gestellt.
Laut einem Bericht von (Cryptobriefing) fiel das Bitcoin/Korean Won-Handels Paar an der südkoreanischen Krypto-Börse Upbit zeitweise um über 30 % und fiel auf 62.000 US-Dollar, während es auch an der Bithumb-Börse zu vorübergehenden Handelsaussetzungen kam.
Neben Bitcoin sind auch andere führende Münzen wie Ripple ($XRP), Dogecoin ($DOGE) und Shiba Inu ($SHIB) an den südkoreanischen Börsen betroffen, was als eine der seltenen turbulenten Zeiten in der Geschichte der südkoreanischen Kryptowährung angesehen werden kann.
Der Bitcoin in Südkorea fiel zeitweise stark, und im gesamten Netz gab es Liquidationen von über 600 Millionen Dollar.
Aufgrund der politischen Lage in Südkorea kam es auch im Krypto-Derivatemarkt zu massiven Liquidationen.
Die Daten der Blockchain-Analysepattform CoinGlass zeigen, dass der Gesamtbetrag der Liquidationen in den letzten 24 Stunden bereits 600 Millionen US-Dollar überschreitet, wobei über 220.000 Menschen liquidiert wurden, darunter Long-Positionen (Kauf-Orders) im Wert von 380 Millionen US-Dollar und Short-Positionen (Verkauf-Orders) im Wert von 230 Millionen US-Dollar.
Bildquelle: CoinGlass – Aufgrund des südkoreanischen Ausnahmezustands gab es im Krypto-Derivatemarkt Liquidationen im Wert von über 600 Millionen US-Dollar.
Das Netz witzelt: Der Autor von 'Rich Dad' hat bereits vorhergesagt, dass es auf 60.000 fallen würde.
Die Nachricht vom starken Rückgang des Bitcoin an der südkoreanischen Börse hat das Interesse der Krypto-Community geweckt, und einige erinnerten sich an die Vorhersage von Robert Kiyosaki, dem Autor von 'Rich Dad Poor Dad', und lachten darüber, dass er tatsächlich richtig lag.
Laut einem früheren Bericht von (Blocktimes) hat Robert Kiyosaki kürzlich gesagt, dass Bitcoin möglicherweise kurzfristig auf 60.000 US-Dollar fallen könnte, und nun hat sich das tatsächlich bewahrheitet, allerdings nur an der südkoreanischen Börse.
Kiyosaki sagte damals, dass er, selbst wenn der Bitcoin-Preis fällt, seine Bitcoin-Bestände nicht verkaufen würde, sondern die Gelegenheit nutzen würde, um mehr zu kaufen. Er ist fest davon überzeugt, dass Bitcoin bis 2025 auf 250.000 US-Dollar steigen wird.
Neben der Vorhersage, dass es auf 60.000 US-Dollar fallen könnte, hat (Krypto-Stadt) auch einige seiner erstaunlichen Vorhersagen für dieses Jahr zusammengefasst, aber im Rückblick haben die meisten nicht stattgefunden. Eine Sache bleibt jedoch unverändert: Er bleibt langfristig optimistisch bezüglich Bitcoin und empfiehlt fast immer Investoren, Bitcoin, Gold und andere Vermögenswerte zu kaufen.
Bildquelle: Krypto-Stadt – Prognose für Bitcoin von Robert Kiyosaki 2024.
„Liquidationen im Wert von 600 Millionen Dollar im gesamten Netz! Der Bitcoin in Südkorea fiel zeitweise auf 62.000, hat der Autor von 'Rich Dad' das etwa schon vorhergesehen?“ Dieser Artikel wurde zuerst auf 'Krypto-Stadt' veröffentlicht.

