In der Nacht zum 4. Tag brach ein unerwarteter Sturm die einstige Ruhe, als die südkoreanische Militärpolizei versuchte, in das Parlament einzudringen und Abgeordnete, die an einem Meeting zur "Aufhebung des Ausnahmezustands" teilnahmen, festzunehmen.
Dies führte zu einem tiefen globalen Interesse an der Demokratie und Freiheit in Südkorea.
Die Situation vor Ort war äußerst angespannt, die Militärpolizei hatte zahlreiche Barrieren am Eingang errichtet und versuchte sogar, durch Fenster in das Parlamentsgebäude einzudringen.
Innerhalb des Parlaments diskutierten mehr als die Hälfte der Abgeordneten heftig über die "Aufhebung des Ausnahmezustands".
Die Menge versammelte sich am Eingang des Parlaments und forderte den Zugang zum Parlament, um die Abgeordneten zu unterstützen.