• Die 21X erhielt die Lizenz im Rahmen des EU-DLT-Pilotregimes.

  • Der Markt soll bis 2030 ein Handelsvolumen von über 30 Billionen Dollar überschreiten.

21X, ein deutsches Fintech-Unternehmen, hat die regulatorische Genehmigung von BaFin, der deutschen Finanzaufsichtsbehörde, erhalten, um eine blockchain-basierte Tokenisierungsplattform zu betreiben. Diese Genehmigung ist das erste Mal, dass einem Unternehmen eine Lizenz für ein vollständig reguliertes Handels- und Abwicklungssystem im Rahmen des EU-DLT-Pilotregimes (DLTR) erteilt wurde.

Die Plattform soll zudem Anfang 2025 von der Zentrale von 21X in Frankfurt aus gestartet werden. Sie zielt darauf ab, Dienstleistungen für die Tokenisierung, Emission und den Handel von Finanzinstrumenten anzubieten. Sie kombiniert die Effizienz der Blockchain-Technologie mit einer starken regulatorischen Aufsicht.

Darüber hinaus ist die Genehmigung der Plattform von 21X transformativ, da der Markt voraussichtlich bis 2030 ein Handelsvolumen von über 30 Billionen Dollar überschreiten wird. Dies wird durch die Effizienz der Blockchain-Technologie und eine erhöhte institutionelle Teilnahme vorangetrieben. Der Gründer und CEO von 21X, Max Heinzle, erklärte:

„Dies ist mehr als nur eine Lizenz – es ist ein revolutionärer Moment für die Kapitalmärkte. Zum ersten Mal können institutionelle und Privatanleger tokenisierte Wertpapiere auf einer vollständig regulierten, blockchain-basierten Börse mit dem gleichen Maß an Vertrauen, Sicherheit und Compliance wie traditionelle Märkte handeln und abwickeln.“

Darüber hinaus erklärte er, dass der regulatorische Rahmen der EU für die Annahme tokenisierter Vermögenswerte erforderlich sei. Er unterstützt die Selbstverwahrung, reduziert Abwicklungsrisiken und schneidet Intermediäre; er verbessert auch die Effizienz. Die Mission von 21X ist es, mehr als nur eine Börse zu schaffen; sie zielt darauf ab, die zukünftige Infrastruktur für On-Chain-Kapitalmärkte zu gestalten.

Ein gemeinschaftlicher Aufwand

Die Entwicklung der Plattform von 21X wurde durch strategische Partnerschaften mit SBI Digital Markets, Polygon und der Apex Group unterstützt. Dieses Ökosystem nutzt das skalierbare und sichere öffentliche Blockchain-Netzwerk von Polygon, um On-Chain-Handelsabwicklungen und -ausführungen zu ermöglichen.

Darüber hinaus umfasste der strenge Genehmigungsprozess von achtzehn Monaten eine Zusammenarbeit zwischen 21X, BaFin, der Deutschen Bundesbank, der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Darüber hinaus hat dieser Ansatz umfassend sichergestellt, dass die Plattform die EU-Vorgaben und die regulatorischen Standards erfüllt.

Hervorgehobene Krypto-Nachrichten

Chainlink (LINK) zielt auf die 30-Dollar-Marke nach dem Durchbrechen des Widerstands