Benutzer in Nigeria, Tansania, Südafrika, Kenia und fünf weiteren afrikanischen Ländern können jetzt Bitcoins (BTC) senden und empfangen, ohne ein Smartphone oder eine Internetverbindung zu haben.

Das Senden und Empfangen von Bitcoins (BTC) war nie einfacher als mit Machankuras digitaler Geldbörse und einem günstigen Featurephone, da Sie lediglich einen kurzen Code per SMS benötigen. Machankura ist eine Bitcoin-Geldbörse, die das Lightning Network nutzt und sofortige und kostengünstige Bitcoin-Transaktionen ermöglicht. Der Dienst ermöglicht einfache und intuitive Bitcoin-Überweisungen.

Um auf das Registrierungsmenü zuzugreifen und eine PIN einzugeben, können Erstbenutzer eine Landesvorwahl wählen, beispielsweise „9208333#“ für Ghana oder „4838333#“ für Kenia. Sobald Sie sich angemeldet haben, haben Sie Zugriff auf ein zweites Menü, in dem Sie beispielsweise Bitcoins senden und empfangen und Ihren Transaktionsverlauf prüfen können.

Personalisierte Lightning-Adressen sind eines der attraktivsten Merkmale von Machankura. Diese Adressen lassen sich auf Featurephones mit Mehrfach-Texteingabe deutlich einfacher eingeben, da sie kürzer als standardmäßige Lightning-Rechnungsadressen und der Länge eines typischen E-Mail-Handles entsprechen.

Dies erleichtert die Adresseingabe auf einfachen Mobilgeräten. Die Telefonnummer eines Benutzers und Machankuras Domäne „@8333.mobi“ bilden standardmäßig die Lightning-Adresse. Telefonnummern können mithilfe dieser Adressen, die Benutzer anpassen können, auch ausgeblendet werden.

Machankura hat Dienste wie Bitrefill und Azteco integriert, sodass Benutzer ihre Sats für normale Artikel ausgeben oder Coupons gegen Bitcoin einlösen können, sobald sie Bitcoin in ihrem Wallet haben. Dadurch können Bitcoin-Transaktionen mit minimalem Aufwand durchgeführt werden. Da Machankura ein Custodial Wallet ist, müssen Kunden ihre Bitcoins dem Unternehmen anvertrauen, anstatt sie in ihrem eigenen Besitz zu behalten.

In den nächsten Jahren hofft Machankura-Erfinder Kgothatso Ngako, genug Geld aufzutreiben, um in allen 54 afrikanischen Ländern tätig sein zu können.