Da der Handel während des Bärenmarktes immer schwieriger wird, soll eine Plattform für nicht fungible Token (NFT) die Belastung der Händler verringern und ihnen einen genaueren Einblick in die Strategien erfolgreicher Sammler ermöglichen.
In einer an Cointelegraph gesendeten Ankündigung gab die NFT-Plattform Upshot bekannt, dass sie Upshot GMI eingeführt hat, ein Tool, das Wallets anhand ihrer NFT-Handelsleistung bewertet und klassifiziert. Inspiriert vom Krypto-Slang WAGMI steht GMI für „gonna make it“ (werde es schaffen), da es anhand der auf der Blockchain verfügbaren Daten analysiert, welche Wallets es im Wesentlichen schaffen werden.

Beispielergebnisse einer Wallet-Adresse. Quelle: Upshot
Laut Nick Emmons, CEO von Upshot, analysiert der Index Wallets, indem er ihre realisierten und nicht realisierten Gewinne, die Anzahl der Transaktionen, das Volumen, die gehaltenen NFTs und Premium-NFTs sowie das Alter der Wallet berücksichtigt. Er erklärte:
„Wir beobachten die NFT-Wallets mit den meisten Aktivität in der Community genau, um die Trends zu analysieren und einen klaren Überblick darüber zu erhalten, wer gewinnt und wer verliert.“
Das Team behauptete, dass die neue Funktion Händlern helfen könne, zu erkennen, welche Wallets sie in Bezug auf Handelsstrategien nachahmen sollten. Darüber hinaus betonte das Team auch, dass das Tool Kreditgebern möglicherweise dabei helfen könne, zu bewerten und zu entscheiden, ob sie an eine bestimmte Wallet-Adresse Kredite vergeben sollten.
Während sich das Metaversum weiterentwickelt, scheinen Tast- und Geruchssinn der nächste große Trend zu sein, der in die virtuelle Realität (VR) integriert wird. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2023 präsentierten verschiedene auf das Metaversum spezialisierte Unternehmen ihre neuen Produkte, die das VR-Erlebnis um neue Funktionen erweitern, die den Geruchs- und Tastsinn ansprechen.
In anderen Nachrichten kündigte der NFT-Marktplatz SuperRare im Zuge des anhaltenden Krypto-Winters Entlassungen an und strich 30 % seiner Belegschaft. Der CEO des Unternehmens, John Crain, erklärte, dass das Unternehmen im letzten Bullenlauf zu viele Mitarbeiter eingestellt habe.
