Für die Leser möchte ich einige Punkte zu den Manipulationen rund um die US-Wahlen klarstellen, bei denen einige Blogger unter Berufung auf einzelne Umfragen schreiben, dass der eine oder andere Kandidat gewinnen wird, und die Menschen zu bestimmten Wetten zwingen. 1. Umfragen können pro-republikanisch und pro-demokratisch sein, und die Daten dazu zeigen nicht nur, was existiert, sondern auch, was nützlich ist. 2. Daten für das gesamte Land sagen überhaupt nichts aus; Daten nur für Swing States sind wichtig. 3. In den USA gibt es grundsätzlich keine direkte Abstimmung nach dem Mehrheitsprinzip. Dort werden die Ergebnisse von mehreren hundert Wählern bestimmt, die laut Gesetz grundsätzlich nach eigenem Ermessen abstimmen können. Infolgedessen gewann Clinton 2016 mit einem Vorsprung von mehreren Millionen Stimmen, verlor jedoch bei den Wahlmännerstimmen gegen Trump. Schlussfolgerungen: Es ist unrealistisch, vorherzusagen, wer gewinnen wird. Es gibt zu viele Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen. Vielleicht helfen diese Informationen jemandem, vorschnelle Entscheidungen zu vermeiden