
Nigerianisches Gericht verweigert Binance-Manager Freilassung auf Kaution mit Verweis auf Verfahrensmissbrauch.
Die EFCC bestreitet Behauptungen über den Gesundheitszustand von Tigran Gambaryan und erklärt, dass er in nigerianischen Krankenhäusern behandelt werden könne.
Gegen Gambaryan werden schwere Anklagen wegen Geldwäsche erhoben, er bleibt jedoch in Haft.
Ein nigerianisches Gericht hat einen neuen Antrag auf Kaution des Binance-Managers Tigran Gambaryan abgelehnt, der wegen Geldwäschevorwürfen weiterhin in Haft sitzt.
Richter Emeka Nwite vom Bundesgerichtshof in Abuja verkündete die Entscheidung und verwies dabei auf Gambaryans ersten Antrag auf Kaution, der noch anhängig ist. Der Binance-Manager hatte zuvor aus gesundheitlichen Gründen um Kaution gebeten. Nwite erklärte, dass die Einreichung eines neuen Antrags ein Missbrauch des Rechtsverfahrens sei.
Gambaryans Rechtsbeistand drängt auf seine Freilassung und verweist auf seinen sich verschlechternden Gesundheitszustand, darunter ein schweres Bandscheibenproblem, das eine Operation erforderlich macht. Obwohl die medizinischen Berichte der State House Annex Clinic eine Operation empfehlen, bestreitet die Economic and Financial Crimes Commission (EFCC) die Notwendigkeit einer Operation.
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Die EFCC argumentierte, dass die nigerianischen Gesundheitseinrichtungen in der Lage seien, eine angemessene Versorgung für Gambaryan und Pre… zu gewährleisten.
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