1. Feiertags-Black-Swan-Ereignis: Die EU verhängte Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge, was einen Handelskrieg und mögliche gegenseitige Sanktionen auslöste.
Die Europäische Union hat dafür gestimmt, für fünf Jahre Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge zu erheben und damit eine Zollschranke zu errichten. Als wichtiger Trend im zukünftigen Reisen hat der Aufstieg von Elektrofahrzeugen in Schwellenländern zu internationalen Handelsspannungen und Wettbewerb geführt. Die ursprünglich von der EU vorgeschlagene Initiative zum kohlenstoffarmen Umweltschutz änderte jedoch ihre Richtung, nachdem chinesische Unternehmen die Entwicklung, Verarbeitung und Herstellung von Elektrofahrzeugen abgeschlossen hatten. Dies wird zweifellos einen Schatten auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der EU werfen.
2. Schwankungen am Hongkonger Aktienmarkt: Während der Feiertage stiegen China Merchants Securities um 120 %, CITIC Securities stiegen um 50 %, mit einem durchschnittlichen Anstieg von 30 %, und auch Immobilienaktien entwickelten sich ähnlich. Dieser starke Trend führt dazu, dass Anleger, deren Positionen um weniger als 30 % gestiegen sind, sich schämen, ihn zu erwähnen. Auf der Live-Übertragungsplattform Douyin prognostizierte ein hochrangiger Moderator, dass der Aktienmarkt nach den Feiertagen 4.000 Punkte überschreiten werde, was eine hitzige Diskussion auslöste.
Wir müssen jedoch mit der Methode des Widerspruchsbeweises darüber nachdenken: Wenn der Aktienmarkt nach den Feiertagen tatsächlich 4.000 Punkte erreicht, dann wird der Anstieg von 2.689 Punkten auf 4.000 Punkte 50 % erreichen, und die kurzfristigen Gewinnchips werden es auch sein 10 Billionen überschreiten. Neue Mittel sind begrenzt, wenn die Kaufaufträge allmählich zurückgehen und der Verkaufsdruck zunimmt. Kann der Aktienmarkt dann weiter anziehen? Erfolgt kein weiterer Gegenangriff, wird der Verkaufsdruck stärker, die Kaufaufträge werden deutlich reduziert und die Flucht der Gewinnaufträge wird zu heftigen Erschütterungen führen. Neue Anleger könnten stecken bleiben, wenn die Aktienkurse fallen.
3. Goldmarkttrends: Ist der Goldbullenmarkt ausgesetzt? Die nichtlandwirtschaftlichen Daten übertrafen die Erwartungen und Gold verlor seinen Aufwärtstrend. Ursprünglich war mit einem weiteren Anstieg des Goldpreises gerechnet worden, aber die nichtlandwirtschaftlichen Daten von gestern Abend waren so gut, dass die Erwartungen einer Zinssenkung um 50 Basispunkte in diesem Jahr fast verschwunden sind. Gold steht derzeit unter starkem Druck und es ist unklar, ob es das Fadenkreuz halten kann.
4. Schwankungen des A50-Futures-Index: Die Schwankungen auf dem A-Aktienmarkt während der Feiertage haben Aufmerksamkeit erregt. Am 8. Oktober muss der Markt vor dem Feiertag möglicherweise verschiedene Informationen verarbeiten, und Anleger sollten vorsichtig bleiben. Lehrer Ren Zeping schlug den Anlegern vor, sich am 8. Oktober auszuruhen und am 9. Oktober auf den Aktienmarkt zu achten.
Zusammenfassung: Während der Feiertage nimmt die Marktvolatilität zu. Anleger müssen die Marktdynamik genau beobachten, vernünftige Analysen und Urteile vornehmen und umsichtige Entscheidungen treffen.
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