VORGESCHMACK

  • Gumi hat mit Square Enix und SBI eine Metaverse-Vereinbarung im Wert von 52 Millionen US-Dollar unterzeichnet.

  • Gumi gibt 22,46 % des Eigentums.

  • Japan wird seinen digitalen Wandel durch Investitionen in NFTs vorantreiben.

Die in Japan ansässigen Unternehmen Gumi Co. Ltd. und Square Enix Holdings Co. Ltd. haben eine finanzielle und kommerzielle Zusammenarbeit mit dem Finanzdienstleistungsunternehmen SBI Holdings Co. Ltd. begonnen, um ihr Unternehmen für virtuelle Welten als zusätzliche Einnahmequelle auszubauen.

Gumi erwägt, Aktien im Wert von 52,3 Millionen US-Dollar (7 Milliarden japanische Yen) auszugeben, wodurch SBI Holdings einen Anteil von 22,46 % und Square Enix einen Anteil von 3,01 % bekäme.

Namhafte japanische Spielehersteller wie Square Enix, Sega und Konami haben neue Web 3.0-Geschäftskonzepte vorgestellt.

Drei Spielefirmen, darunter Tomb Raider, wurden Anfang des Jahres von Square Enix verkauft, um Geld für neue Blockchain-basierte Projekte zu sammeln. Konami gab im Oktober 13 neue Stellenangebote bekannt, um seine Spieletitel mit virtueller Welttechnologie zu kombinieren.

Im Oktober sagte Premierminister Fumio Kishida, dass Japan seinen elektronischen Übergang durch stärkere Investitionen in NFTs und das Multiversum beschleunigen würde.

Square Enix Holdings Co., Ltd. ist eine japanische multinationale Holdinggesellschaft, Produktionsfirma und Unterhaltungsfirma, die für ihre Rollenspielmarken wie Final Fantasy, Dragon Quest, Star Ocean und Kingdom Hearts bekannt ist.

Gumi wurde 2007 gegründet und hat mehrere mobile Rollenspiele entwickelt, darunter Brave Exvius, ein Spin-off der beliebten Final Fantasy-Reihe von Square Enix. Das Unternehmen hat auch den Non-Fungible Token (NFT) für das Handyspiel Brave Frontier Heroes herausgegeben.

Der Beitrag „Gumi und Square Enix haben einen 52-Millionen-Dollar-Deal abgeschlossen“ erschien zuerst auf Today NFT News.