Der größte Faktor, der den Markt bremst, ist der stetige Mittelabfluss, der durch die Zinserhöhungen der Federal Reserve und die Verkürzung ihrer Bilanz verursacht wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auf dem Markt nur wenig Kapital vorhanden ist.
Am 21. Mai erreichte der Kryptomarkt seinen ersten Bullenmarkt-Höhepunkt und der Marktwert der Stablecoins betrug mehr als 60 Milliarden US-Dollar. Dann erreichte der Marktwert der Stablecoins auf dem zweiten Höhepunkt im Oktober fast 130 Milliarden US-Dollar und verdoppelte sich. Obwohl der Marktwert von Stablecoins im vergangenen Jahr weiter gesunken ist, liegt er immer noch bei 120 Milliarden US-Dollar.
Dies zeigt einerseits, dass tatsächlich weiterhin Mittel aus dem Kryptomarkt abfließen, andererseits beträgt der Marktwert von Stablecoins etwa das Doppelte der 60 Milliarden US-Dollar auf dem Höhepunkt des ersten Bullenmarktes. Aus dieser Perspektive besteht kein Mangel an vorhandenen Mitteln auf dem Kryptomarkt.
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