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Bones argumentiert, dass vertrauenswürdige L2-Bereitstellungen wie Optimism, bei denen Benutzer Gelder sperren müssen, Depotdiensten ähneln, die dem Geist der Kryptowährung zuwiderlaufen. Ihre administrativen Schlüsselstrukturen ermöglichen eine potenzielle Zensur und das Einfrieren von Vermögenswerten durch Sequenzierer.
Bones erkennt zwar die technischen Möglichkeiten der Dezentralisierung an, glaubt jedoch, dass menschliche Anreize eine tatsächliche L2-Autonomie unwahrscheinlich machen. Hier erinnerte er daran, dass das Polygon-Netzwerk trotz mehrjähriger Kritik immer noch Administratorschlüssel behält.
Bones wies darauf hin, dass sich die Kritik an der Governance auf die Abhängigkeit von Ethereum von informeller Off-Chain-Koordination wie GitHub konzentriert. Diese Dynamiken sind zentralisiert und anfällig für Kaperung. Der Experte plädiert für mehr Transparenz durch Online-Abstimmungen.
