Bei den Vermögenswerten ist diese Versammlung hinsichtlich des Dot-Plots für 2024 restriktiver, was zu einem Anstieg der Zinssätze und einem Rückgang der US-Aktien führt. Aufgrund der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit hatte der Markt jedoch ursprünglich nicht mit einer so baldigen Zinssenkung gerechnet. Gleichzeitig gibt es in der Ferne des Zinssenkungspfads im nächsten Jahr noch große Variablen Nach der kurzfristigen „Stress“-Reaktion von US-Schulden und US-Aktien wird es auch schwierig sein, sie als Grundlage für den Trendhandel zu nutzen. Ausländische Vermögenswerte wie US-Anleihen, US-Aktien, Gold usw., die auf den Abwärtstrend der US-Anleihezinsen angewiesen sind, müssen möglicherweise auf effektivere Trendmöglichkeiten warten. Allerdings gehen wir davon aus, dass der starke Kreditdruck im vierten Quartal deutlicher zutage treten wird, was zu besseren Allokationschancen führen wird.

►US-Staatsanleihen: Die zyklische Kombination aus dem Ende der Geldpolitik, einer Kreditverknappung und einem langsamen und rückläufigen Wachstum, aber nicht einer Rezession, bedeutet, dass sich der Raum für einen starken Abwärtstrend der Zinssätze noch nicht geöffnet hat. Kurzfristig ist es aufgrund der nachlassenden Zinssenkungen im Jahr 2024 schwierig, diese als Grundlage für den Trendhandel zu nutzen. Daher halten wir an dieser Ansicht fest. 4,3 % haben bereits den Spielraum für eine weitere Zinserhöhung berücksichtigt. Es gibt nicht viel Motivation für einen erneuten starken Anstieg, und wir können die Gelegenheit für eine Umschichtung wählen. Es ist unwahrscheinlich, dass es bei kurzfristigen Schulden zu Zinssenkungen kommt, und bei langfristigen Schulden ist es unwahrscheinlich, dass sich die Wirtschaft abschwächt. Nachdem sich im vierten Quartal Wachstumsdruck abzeichnet, könnten die US-Anleihenzinsen deutlichere Handelsmöglichkeiten für Abwärtstrends bieten.

►US-Aktien: Die Gewinne werden durch den „gleitenden“ Abschwung gestützt, aber Liquidität und Bewertung können gestört sein. Es wird nicht empfohlen, nach oben zu streben, aber Sie können erneut eingreifen, wenn es zu viele Anpassungen gibt. Im Falle einer „gleitenden“ Verlangsamung werden die US-Aktiengewinne gestützt und das Risiko einer tiefgreifenden Anpassung ist nicht groß. Daher machen wir uns keine Sorgen über den Druck einer tiefgreifenden Anpassung im Stil eines „Davis Double Kill“. Auf Bewertungsebene könnten US-Aktien jedoch unter Druck stehen: Aus Preissicht werden die Zinsen vorerst hoch bleiben. Aus quantitativer Sicht schätzen wir, dass die finanzielle Liquidität 8 % bis 10 % bringen könnte. Korrekturdruck auf US-Aktien. Wir raten daher davon ab, Höchstständen nachzujagen. Wenn die Anpassung zu stark ist, können Sie erneut eingreifen.

►USD: Kurzfristig gibt es Unterstützung und der Trendwendepunkt wartet auf Chinas Wachstum. Aufgrund der relativ stärkeren Wachstumsdynamik in den Vereinigten Staaten und des länger anhaltenden Straffungszyklus ist ein starker Rückgang des US-Dollar-Trends kaum zu erkennen. Nach den Berechnungen unseres Modells wird der US-Dollar-Index weiterhin Unterstützung haben, mit Unterstützung bei 100 und Widerstand bei 105. Der Wendepunkt des Trends wird auf eine Erholung des chinesischen Wachstums (im vierten Quartal) warten.

►Gold: Derzeit durch die Realzinsen unterdrückt, müssen wir noch geduldig warten. Basierend auf dem tatsächlichen Zinssatz von etwa 2,0 % und der Schwankungsbreite von 100 bis 105 US-Dollar schätzen wir, dass der zentrale Goldpreis bei etwa 1.950 US-Dollar pro Unze liegt. Das derzeit niedrige Goldpreisniveau (ungefähr 1.930 US-Dollar pro Unze) beträgt vernünftig. Weitere Zuwächse müssen jedoch noch abwarten, bis Wachstumsdruck entsteht und die Erwartung von Zinssenkungen ausgelöst wird, und wir müssen weiterhin geduldig warten. #token2049 #美联储是否加息? #fdusd #带你看看币安Launchpad #解析cyber