Die Hong Kong Securities and Futures Commission bezeichnete die „JPEX“-Börse am 13. September als nicht lizenziert und wies darauf hin, dass die von der Börse und ihren verbundenen Parteien verwendeten Werbemethoden verdächtig seien. Später erklärte JPEX, dass sie ihre Vermögenswerte nicht abheben könne, und Der Vorfall ereignet sich noch heute. Darunter werden auch die folgenden Blockleser die neuesten Nachrichten für alle zusammenstellen.

Am 13. September gegen 17 Uhr.

Die Hong Kong Securities and Futures Commission gab in einer Erklärung bekannt, dass sie kürzlich festgestellt habe, dass eine Handelsplattform für virtuelle Vermögenswerte namens „JPEX“ Internet-Prominente und außerbörsliche Händler nutzt, um sie der Hongkonger Öffentlichkeit vorzustellen. Die Securities and Futures Commission betonte, dass „keines der Unternehmen von JPEX über eine Lizenz verfügt“ und nicht die Absicht hat, eine Lizenz bei den Behörden zu beantragen. Daher hat sie die relevanten Parteien aufgefordert, die Werbung für JPEX-bezogene Produkte und Dienstleistungen einzustellen. (verwandte Links)

Am 13. September gegen 18 Uhr.

Laut On-Chain-Daten hat JPEX seit 17:22 Uhr kein Geld mehr abgehoben und die Abhebungsadresse lautet:

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Am 13. September um ca. 18:30 Uhr.

JPEX gab offiziell eine Antwort auf die Warnung der Hong Kong Securities and Futures Commission heraus und erklärte, dass die Plattform absichtlich und geplant eine Lizenz beantragt habe. „Die Plattform hat jedoch keine weiteren Fortschrittsaktualisierungen für zukünftige Lizenzanträge angekündigt.“ Die Bereitstellung relevanter Lizenzanträge und die Vorbereitung rechtlicher Dokumente müssen noch durchgeführt werden, und die relevanten Angelegenheiten müssen formell zur Beantragung eingereicht werden. Die Plattform wird noch für die Offenlegung umfassender Informationen an Benutzer vorbereitet eingereicht und es wurde kein offizieller Antrag veröffentlicht.

JPEX betonte: „Die Erklärung der SFC steht im Widerspruch zur Entscheidung der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong, das Image Hongkongs als Web 3.0-Stadt aufzubauen. Wenn die SFC nicht die Absicht hat, ein für Kryptowährungsunternehmen freundliches Umfeld zu schaffen, wird Hongkong auf dem besten Weg sein, es zu werden.“ Eine Web-3.0-Stadt wird noch lange auf sich warten lassen.“

JPEX erklärte abschließend: „Die Plattform ist entschlossen, eine ideale Web 3.0-Community aufzubauen und hat mit den Vorschriften und Lizenzsystemen verschiedener Regionen zusammengearbeitet. Dagegen spricht jedoch die aktuelle Erklärung der Securities and Futures Commission der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong.“ Plattform stellt tatsächlich einen Verstoß gegen die Verschlüsselung dar.“ Der Druck der Währungsindustrie spiegelt auch wider, dass sie nicht die Absicht hat, die Web 3.0-Richtlinie wirklich umzusetzen. Aufgrund dieser unfairen Unterdrückung durch die Securities Regulatory Commission wird die Plattform erwägen, ihren Antrag für zu stornieren Das Lizenzsystem in Hongkong muss geändert und seine künftige politische Entwicklung angepasst werden, und die Securities and Futures Commission sollte auch die volle Verantwortung dafür tragen, dass die Aussichten auf die Entwicklung von Kryptowährungen in Hongkong zerstört werden.

Am 14. September gegen 1 Uhr morgens

Eine große Anzahl von Benutzern teilte Blockchain mit, dass sie acht Stunden nach Veröffentlichung der Pressemitteilung der Regierung immer noch nicht in der Lage seien, ihre Münzen abzuheben, was die von der Börse versprochene Bearbeitungszeit überschreite. Im Internet kursieren auch Screenshots, die darauf hinweisen, dass das Auszahlungslimit der Börse auf 1.000 USDT begrenzt ist, die Bearbeitungsgebühr jedoch 999 USDT beträgt, was bestätigt werden muss.

Am 14. September gegen 1:30 Uhr

JPEX, eine in Hongkong geförderte und betriebene Börse, die im Verdacht steht, gegen Vorschriften zu verstoßen, steht im Verdacht, Vermögenswerte übertragen zu haben. Den Daten der Kette zufolge hat JPEX damit begonnen, viele Großtransaktionen an neu eröffnete Adressen zu übertragen, und am frühen Morgen gab es sogar eine Transaktion von mehr als 1 Million US-Dollar.

Am 14. September gegen 15 Uhr.

JPEX, das einmal erklärt hatte, dass es eine Lotterie am Veranstaltungsort TOKEN2049 veranstalten würde, und behauptete, einen Bitcoin zu verschenken, wurde gestern von der Hong Kong Securities Regulatory Commission wegen „nicht lizenzierter Operationen“ verwarnt. Es dauerte nicht lange, bis die Benutzer dies sagten Sie konnten keine Gelder abheben. Später gab es sogar Gerüchte, dass Vermögenswerte übertragen würden.

Als Blockkunden heute (14.) zum JPEX-Stand gingen, stellten sie fest, dass der Veranstaltungsort bis auf viele Medienvertreter völlig verlassen war. Es waren nur noch einige Dekorationen und Gashapon-Automaten für die Lotterie übrig. Im Vergleich zu der lebhaften und lauten Veranstaltung gestern schienen es zwei völlig unterschiedliche Welten zu sein.

Dieser Artikel wird weiterhin aktualisiert) Abhebungen, Vermögensübertragungen und das Verschwinden des Teams werden ausgesetzt? „JPEX unlicensed case“ tauchte erstmals in Blockchain auf.