Bereiten Sie sich vor: Die $3.4 Millionen Bitcoin-Prognose basiert auf DIESEM.
Arthur Hayes wirft nicht einfach Zahlen in den Raum. Seine erstaunliche $3.4 Millionen Bitcoin-Prognose ist eine direkte Reaktion auf einen potenziellen seismischen Wandel in der US-Geldpolitik.
Der Auslöser: Yield Curve Control (YCC)
Hayes spekuliert, dass eine Trump/Bessent-Administration die Fed zwingen könnte, YCC umzusetzen. Das ist nicht nur Geld drucken; es ist die Orchestrierung der gesamten Wirtschaft durch das Deckeln langfristiger Zinssätze.
Wie entsteht eine $15.2T Flutwelle?
1. Die Fed kontrolliert die Zinskurve: Sie werden der einzige Käufer, der für US-Staatsanleihen von Bedeutung ist.
2. Banken überschwemmen mit Liquidität: Mit der künstlich abgeflachten Zinskurve werden Geschäftsbanken dazu angeregt, eine massive Welle neuer Kredite zu schaffen.
3. Hayes' Zahl: Diese neuen Kredite könnten eine verblüffende Höhe von $15.2 Billionen erreichen.
Die Bitcoin-Verbindung: COVID-19 auf Steroiden
Erinnern Sie sich an den epischen Anstieg von Bitcoin während der COVID-Geldschöpfung? Hayes sieht YCC als eine permanente, strukturierte Version dieses Stimulus. Wenn das System absichtlich mit Dollar geflutet wird, werden harte Vermögenswerte wie Bitcoin zum ultimativen Rettungsboot.
Die Quintessenz?
Das ist kein kurzfristiger Handel. Es ist eine makroökonomische These für 2026-2028. Wenn sich diese Politik entfaltet, könnte der Ausstieg aus Fiat in Bitcoin ohnegleichen sein.
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