Trump-Zölle lösen einen Krypto-Verkaufsschock aus.
Globale Märkte brachen ein, als neue Handelszölle risikobehaftete Assets nach unten drückten. Bitcoin rutschte 2% unter 91.000 US-Dollar, während Ethereum um 4% auf 3.105 US-Dollar fiel. Solana verlor 3% und XRP gab 2% nach. Kleinere Tokens zeigten noch heftigere Ausschläge – CC schoss um 12% nach oben, MYX stieg um 5% und SYRUP gewann 4%.
Das Chaos kam inmitten eskalierender US-China-Handelskonflikte. Trumps neueste Einfuhrzölle auf chinesische Waren schürten erneut die Angst vor einer breiteren wirtschaftlichen Abkühlung. Krypto, das von vielen Institutionen weiterhin als „Risk-on“-Asset betrachtet wird, bewegte sich synchron mit den Aktienmärkten.
Währenddessen rückt das traditionelle Finanzwesen immer näher an die Blockchain-Integration heran. Eine große US-Börse kündigte Vorbereitungen für 24/7 den Handel mit tokenisierten Aktien und ETFs an. Eine Fast-Food-Kette enthüllte 10 Mio. US-Dollar an Bitcoin-Reserven – ein deutlicher Kontrast zu jahrelanger Unternehmensskepsis.
Abseits des Makro-Rauschens: Rampen bleiben in Betrieb. Realitätstest: Krypto wird inzwischen in einer hybriden Welt gehandelt, in der Meme-Coins und institutionelle Assets nebeneinander existieren. Diese Woche crashen Zölle die Märkte. Als Nächstes geht ein Burger-Laden long auf Bitcoin.
Wird die Handelspolitik nun wichtiger als die Blockchain-Einführung als Preis-Treiber? Oder wird die neue ETF-Welle die makroökonomischen Gegenwinde übertönen? 👇
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